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Son Canals s/n | 07179 Deià | Mallorca | Spanien
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Carretera Es Capdellá-Galilea, km 1.7, 07196 Es Capdellá, Calvía , Illes Balears, Spanien
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Carrer de la Fàbrica, 18A, 07013 Palma de Mallorca, Spanien
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Carrer de la Concepció, 4, 07012 Palma, Illes Balears, Spanien
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Calle de San Andrés, 1 e, 28004 Madrid, Spanien
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Carrer dels Angels, 11, 07313 Selva, Illes Balears, Spanien
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La Residencia, Mallorca – Picknick, Patio, Pinienzapfen. Gourmet-Erlebnisse im Künstlerdorf Deià

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Alma, Gipsy und Pancho gucken neugierig. Schließlich hoffen sie darauf, dass etwas für sie abfallen könnte. Dann, wenn die Gäste sich auf zum Mirador machen, der sagenhaften Aussichtsplattform, die über dem Fünf-Sterne-Hotel Residencia, der internationalen Belmond-Gruppe, im Künstlerdorf Deià auf Mallorca thront. Alma, Gipsy und Pancho sind eigen, grau  – und Esel. Und sie gehören zum Hotel.

Nicht nur, dass ihr Dung die Erde im Gemüse- und Kräutergarten des Luxus-Hotels mit Nährstoffen anreichert. Sie haben auch einen Job. Denn bei den Picknicktouren, die die Nobelherberge in das Tramuntana-Gebirge anbietet, sind sie es, die die Körbe mit Brot und Käse, Wein und Oliven transportieren. Lasttier-like eben.

Romantik-Alarm!

Und natürlich sind sie so schön mallorquinisch. Ebenso wie der Blick vom atemberaubenden Mirador aus auf die Berge, die Oliven-, Zypressen, Oliven- und Johannisbrotbäume und die possessions, den ehrwürdigen Landgütern der Insel. Himmlisch!

Genauso wie das laue Lüftchen, das dort im Sommer dem Gast Erfrischung zufächelt, ist das Flying Buffet oder das Menü für zwei, für das natürlich das Spitzenrestaurant El Olivo mit Chefkoch Guillermo Méndez verantwortlich zeichnet, Livemusik inklusive. Sogar Hochzeiten werden dort oben dem Himmel so nah zelebriert.

Weitere Überraschungen der kulinarischen Art bietet das Residencia aber noch einige! Sommer heißt hier Speisen im pflanzenumrankten Patio des Residencia, eine der vielen Terrassen, die die schöne Unterkunft am Hang bietet. Treppauf, treppab geht es dort – und immer wieder lassen sich romantische Ecken entdecken… Im Restaurant wird à la carte diniert. Oder man gönnt sich das Extravaganza-Menü des El Olivo, das seinem Namen alle Ehre macht und sieben leckere Gänge lang aus Produkten besteht, die jeweils zur Jahreszeit passen.

Seehecht, Muscheln, knallrote Früchtchen

Zum Beispiel eine Foie gras im Knuspermantel, die von einer Cumberland-Sauce mit roten Früchten und Brandy sowie Feigenbrot begleitet wird. Oder Tunfisch, der sich in Gesellschaft von konfitiertem Bauchspeck und der berühmten kleinen, knallroten spanischen Paprika, der Pimiento de Piquillos befindet. Eine besondere Kombi, diese Fisch-trifft-Schwein-Begegnung, der das leuchtende Gemüse ein frisches, fast fruchtiges Aroma verleiht. Der Seehecht, der dann zum Beispiel folgen könnte, ist fein bei Niedrigtemperatur gegart, was ihm diese besonders zarte Note verleiht, die durch den Kaisergranat, die Kammmuscheln und den Spargel noch verstärkt wird. Ein Gedicht!

Schon mal Pinienzapfen gekostet?

Das Menü wäre nicht komplett, wenn nicht noch ein Risotto aus dem runden, kräftigen Mallorca-Reis, dem Arroz bomba de Sa Pobla, aufgetischt würde. Wer sagt schließlich, dass nur Oliven, Zitronen, Mandeln und Orangen Produkte der Insel sind? Klar, dass die knackigen Körner nicht solo daherkommen, sondern vereint mit Pilz-gefüllter Rebhuhnbrust und Artischocken.

Und bevor es zum Nachtisch übergeht, wird noch Ente geboten mit Roter Beete und einem Honig-Jus, der von Pinienzapfen im Miniformat verfeinert ist. Pinienzapfen! Was für eine Entdeckung! Einen Zentimeter sind sie lang und geben dem Sößchen einen leicht harzigen, würzigen Geschmack.

Nachtisch-Happening

Schon wartet die Dessert-Show auf ihren großen Moment. Dabei nämlich wird eine Kaffeeschaumcreme mit Schokopulver und Baiser – in einer Espresso-Maschine serviert! Bella Italia lässt grüßen.

Originell ist auch das zweite Dessert: Das Zitronensorbet übergießt der mallorquinische Küchenchef Méndez mit ein paar Tropfen Olivenöl von den fruchtigen Arbequina-Sorten und dekoriert das Ganze mit gehäuteten Orangenspalten, Himbeeren und Minze. Für das gewisse Etwas sorgen etwas Rosen-Salzblüten von den Salinen an Mallorca schönstem Naturstrand: Es Trenc im Süden der Insel. Méndez, Jahrgang 1968, kocht schon eine kleine Ewigkeit im Residencia, mithin 28 Jahre. Wie man seine Art der Cuisine am besten beschreibt: klassisch, kreativ, mediterran.

 

Ein wahrer Rückzugsort

So verwöhnt bietet sich noch ein kleiner Rundgang durch das Anwesen an, das aus zwei zusammengehörigen Herrenhäusern besteht. Im Inneren stößt man auf Terrakotta-Fliesen auf den Böden und Holzbalken an den Decken, offene Kamine und schwere Truhen in den Fluren – und den Steinway-Flügel von 1878 im Foyer, den jeder Gast zum Klingen bringen und damit seine künstlerische Ader zeigen darf. Ohnehin ist Kunst in diesem Hotel im Künstlerdorf allgegenwertig. Denn im Café Miró werden 33 Originale des weltberühmten, katalanischen Künstlers gezeigt, der Mallorca so liebte. Allesamt eine Leihgabe der Familie.

Kein Wunder, dass diese Oase in den Bergen schon so manche Berühmtheit aus aller Welt nach Deià gelockt hat. Lady Di war dort, Francis Ford Coppola, Michael Douglas, Tom Hanks, Leonardo DiCaprio, Philippe Starck, Kate Moss, Bianca Jagger und viele mehr. Viel Platz und Privatsphäre sind auf dem 16 Hektar großen Anwesen gewiss garantiert… und Grauohren können herrlich schweigen.

Belmond La Residencia

Son Canals s/n | 07179 Deià | Mallorca | Spanien

+34 971 63 9011 | reservations.lrs@belmond.com
Website des Hotels La Residencia


Fotocredits © La Residencia & Kirsten Lehmkuhl
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Olivera @ Castell Son Claret – Sommerlunch im Schlossambiente

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Aioli mit Safran, herzhaft-süße Mandeln, hausgemachtes Olivenbrot – mediterraner könnte ein Mittagessen unter freiem Himmel nicht starten. Die Luft ist mild an diesem Tag im Schlosshof vom Castell Son Claret, der sich an einer Seite zur Landschaft hin öffnet. Der Blick wandert über Tisch und Tal hinweg zum Tramuntanagebirge, seit 2011 UNESCO-Welterbe.

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Amaya, Mallorca – locker, lecker, Haute Cuisine

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Er hat in Dortmund gekocht, in Dubai, Shanghai und Peking: Küchenchef David Kikillus. Nun steht der 36-Jährige, der sich in Deutschland einen Stern erkocht hatte, auf Mallorca am Herd, im Herzen von Palmas Kultviertel Santa Catalina. Sein neuer Wirkungskreis ist das Amaya in der Calle Fábrica, eine der Restaurant-Meilen der Balearenhauptstadt. Der Kontrast ist Programm. Schließlich bringt der Mann neue Lässigkeit in die Haute Cuisine. Modern, lecker, unkonventionell – und immer für eine Überraschung gut.

Die große Freiheit

„Man kann nur kreativ sein, wenn man frei ist im Kopf. Und das bin ich“, sagt David Kikillus. Man glaubt es ihm aufs Wort, so wie er vor einem steht: schlank, tätowiert, mit einem roten, einem grünen Schuh an den Füßen. Eine Art Markenzeichen.

Natürlich setzt er hauptsächlich auf saisonale Produkte von der Insel, gern in der Öko-Version. Aber er ist niemand, der sich gern einschränken lässt. Und so kommen auch andere Köstlichkeiten aus aller Welt auf den Tisch. Unterstützt wird er dabei tatkräftig von dem deutschen Lokalinhaber Tobias Bürgel, ein Profi, dessen Familie seit vielen Jahren das Lokal 1661 Cuina de Banyalbufar in dem kleinen Terrassenort an der Westküste Mallorcas betreibt.

Ungewöhnlich, jung, anders

Das Ambiente im Amaya: ungewöhnlich. Jung. Anders. Schöne alte Fliesen auf dem Boden, Second-Hand-Fensterläden im Shabby Chic an den Decken, dunkelgrüne Kacheln an den Wänden. Dazu diese Tapete im Dschungellook mit Palmen: Sie sorgt für so etwas wie Oasen-Feeling. Und so fühlt man sich auch, sobald man das erste Gericht gekostet hat: wie in einer Gourmet-Oase.

Rotkraut-Kimchee und geräucherte Avocado

Denn es fängt schon mit den Vorspeisen an. Da ist der gebeizte Lachs mit Kaki, Rotkraut-Kimchee, geräucherter Avocado und pikantem Rotkohl-Papier. Oder das Rindertartar im Petersilienpulver mit sauer eingelegten Radieschen, gebeizten Eigelb-Plättchen, schneeweißen Inoki-Pilzen und Buttermilchschaum. Oder die Dorade mit Sesam, Mandarine, Nori-Alge und Oliven … Als Hauptspeisen zaubert David Kikillus so gekonnt Komponiertes wie Steinbutt mit Salzzitrone, Brokkoliröschen und Nussbutter auf die Teller. Oder ein Lamm mit Pastinake, Koriander, Knoblauch und roter Zwiebel.

Traum in Erdbeer

Zum süßen Abschluss folgt ein Dessert, das ebenso schmackhaft wie sehenswert ist! Großes Kino sozusagen, ein Augen- und Gaumenschmaus. Ein Traum in Erdbeer. Diese Kombination aus Erdbeersorbet, Erdbeercreme, marinierten Früchten und hauchdünnem Erdbeer-Papier, dazu Schwämmchen aus Mandeln, Schokoladentaler, Litschicreme, Litschiwasser …

Allein wie dieses fruchtige Erdbeer-Papier auf der Zunge zergeht! Und das Litschiwasser! Diese cremige Creme, das kunstvolle Mandel-Schwämmchen mit seiner luftigen Konsistenz … Das ist spannend, aufregend, von einer besonderen, fast augenzwinkernden Leichtigkeit. „Fun Dine“ lautet denn auch die Devise im Amaya. Essen soll Spaß machen.

Die Kunst des Weglassens

Die Auswahl an Speisen ist klein, aber fein. Wer à la Carte essen möchte, wählt zwischen sechs Vorspeisen, sechs Hauptgerichten, zwei Desserts und einem Käseteller. Das war’s. Dazu gibt es ein Degustationsmenü, das immer mal wechselt. Serviert wird alles auf edlem Geschirr. Versteht sich, dass der Wein in hochwertigem Kristall leuchtet. Rund 50 Tropfen etwa aus Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland sind in der höchst interessanten Weinkarte zu finden, sorgfältig und mit guter Hand gewählt. Dabei sind auch mallorquinische Rebsäfte.

Champagner meets Kürbis

60 Plätze hat das Restaurant innen, 60 Plätze außen auf der Sonnenterrasse. Dazu kommt noch die schicke Bar. Denn wer nur auf einen Drink vorbeischauen möchte: hereinspaziert. Maître und Barkeeper Roy Kommers aus den Niederlanden verwöhnt die Gäste. Wobei es David Kikillus ebenfalls nicht an Ideen für Cocktails mangelt. Und da kann es dann schon mal sein, dass prickelnder Champagner auf Kürbis und Gemüse trifft …

Kikillus’ köstliche Kreationen

Welches Produkt ihn auf Mallorca ganz besonders reizt? „Sobrassada ist sehr interessant“, sagt er. Die einheimische Paprikawurst tischt er zum Beispiel zusammen mit Ravioli und zum Steinbutt auf. Und er hieße nicht David Kikillus, wenn er nicht auch eine außergewöhnliche Textur auf Sobrassada-Basis entwickelt hätte. Oder haben Sie schon mal Sobrassada-Erde gegessen? Zur Jakobsmuschel, mit Pilzen und Kakao? Dafür wird die rote Inselspezialität kurzerhand dehydriert. Und auch die karamellisierte Sobrassada hat es in sich, die zum Auftakt eines jeden Essens neben der Olivenpaste stilecht im Tongefäß serviert wird. Typisch Kikillus’ köstliche Kreationen eben.

AMAYA RESTAURANTE

Calle Fabrica nº 18A | 07013 Palma de Mallorca (Baleares)

amaya.one


Fotocredits: Falko Wübbecke (v.o. 2, 4, 5, 6, 7), Kirsten Lehmkuhl (v.o. 1, 3)
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Das „fera“ in Palma: Tafeln im Altstadtpalast

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Das fera ist Restaurant, Bar und Tapas-Lounge in einem. Mitten in Mallorcas Hauptstadt tischt dort seit kurzem Küchenchef Simon Petutschnig bemerkenswerte Köstlichkeiten auf – mit Geschmackskombinationen, die so erstaunlich wie gelungen sind! Essen im fera macht einfach Spaß!

Restaurant fera in Palma de Mallorca

Es gehört zu den besten neuen Restaurants in Palma: das fera, nur einen Steinwurf von der quirligen Einkaufsmeile Jaime III. im Zentrum entfernt. Untergebracht in einem stilvoll restaurierten Altstadtpalast verwöhnt der österreichische Herdkünstler Simon Petutschnig seine Gäste mit höchst raffinierten Kreationen. Wobei er stets für eine Überraschung gut ist und es immer wieder schafft, selbst erfahrene Gourmets mit wahren Geschmacksexplosionen im Gaumen zu beeindrucken.

Schon bei seiner vorherigen Station – im Restaurant „Quadrat“ im Hotel Sant Francesc in Palma – hatte er die Aufmerksamkeit der Feinschmecker auf sich gezogen. Bescheiden ist der Mann, zurückhaltend. Und wenn man ihn bittet, seine Art des Kochens zu beschreiben, zögert er – um schließlich doch zu antworten. „MediterrAsian würde ich es nennen“, sagt der 39-Jährige leise. Wer so innovativ ist wie er, längst sich ungern auf eine Richtung festlegen. Die Mischung macht es eben!

Dim Sum mit Spanferkel

Lange lebt der Mann schon in Spanien, hat jede Menge Erfahrung an der Seite von Spitzenköchen wie Sergi Arola oder Nandu Jubany gesammelt. Und gemerkt, wie sehr ihn auch die asiatische Küche fasziniert, gern mit lokalem Touch. So kommt es, dass er so Außergewöhnliches wie geräucherte Dim Sum mit mallorquinischem Spanferkel oder Rolls mit flambiertem Lachs, Avocado, Apfel, Lachskaviar und Kimchi-Mayonnaise auf die Teller zaubert. Oder eine Corvina an einer Artischocken-Variation mit Basilikum-Gnocchi und Yuzu-Hollandaise anbietet.

Von Algenschaum bis Balsamico-Karamell

Und wer Lust auf Seehecht in grüner Sauce mit Felsmuscheln, Algenschaum und knusprigem Kale, dem gerade so in Mode gekommenen Grünkohl, hat – bitte sehr. Klassischer hingegen ist die Entenbrust mit fünf Gewürzen, Apfelmus und Birnen-Chutney. Man könnte sich natürlich auch auf eines der zahlreichen vegetarischen Gerichte kaprizieren, um sich dann zum Dessert das Leben mit einer Joghurt-Variation samt roten Früchten, Erdbeer-Sorbet und Balsamico-Karamell zu versüßen.

Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten

Man tafelt à la carte oder wählt ein Mehrgang-Menü aus sechs oder sieben Gerichten, Speisefolgen zu Preisen zwischen 49 und 89 Euro. Präsentiert wird alles auf höchst ästhetische Weise: originell und kunstvoll. Oder haben Sie schon mal Kiefernnadeln als grüne Deko auf Ihrem Teller gehabt? Oder ein winziges Olivenbaumzweiglein? Ein bisschen Erlebnischarakter nach Molekularküchen-Art hat das Ganze auch, wenn Schalen von „Nebel“ umhüllt serviert werden oder feine Schäumchen beachtliche Höhen erreichen.

Kleine, feine Weinkarte

Versteht sich, dass in einem solchen Restaurant besondere Tropfen im Glas leuchten. Rund 60 Weine stehen zur Wahl, darunter preisgekrönte Rebsäfte aus kleinen, familiären Bodegas auf Mallorca, vom spanischen Festland oder aus Italien.

Für alle, die im engsten Kreis und unter sich bleiben möchten, ist die „Bibliothek“ der passende Rückzugsort. Dort finden bis zu zwölf Gäste beim Private Dining Platz. Und wer einen kleinen Hunger hat, nur Lust auf einen Snack oder ein paar Tapas verspürt, ist im fera ebenfalls richtig.

Entspannen im Lounge-Bereich

An der Bar mit seinem schicken Lounge-Bereich könnte man sich dann zum Beispiel Tintenfisch nach Andalusien-Art auf der Zunge zergehen lassen oder die Langusten im Panko-Teigmantel mit Limetten-Mayonnaise probieren. Nur ein Drink an der Bar gewünscht? Herzlich willkommen. Allerdings sollte man sich das reiflich überlegen, denn schließlich würde man dann Simon Petutschnigs wunderbare Kompositionen verpassen. Und die sind wahrlich eine Versuchung wert. Sie gehören zum Besten, was Palma zu bieten hat.

Murmelz likes!


fera

C./ de la Concepción, 4 I Palma, Mallorca

+34 971-59 53 01 I www.ferapalma.com


Fotocredits: © Julio Feroz (Restaurant, Porträt, Speisen), Kirsten Lehmkuhl (Bar)
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Macera, Madrid – von Liebe, Schnaps & Cocktails

Macera Bar Isabel Dittmann Murmelz

Ganz Madrid feiert im Macera! Besonders Donnerstag bis Samstag ist der Laden rammelvoll. Fantastische Drinks & eine bunte Mischung aus hippen, kreativen Leuten locken die Madrileños hierher in die Calle San Mateo im Malasaña Viertel.

Ein Highlight im Macera ist auch der gleichnamige hausgemachte Schnaps, der auf die Maceracíon, die alte Art zu destillieren zurückgeht. Viele der angebotenen Drinks basieren auf dem Macera – wen die große Auswahl an Kreationen überfordert, kann sich gerne in die vertrauensvollen Hände der charmanten, gutaussehenden Barkeeper begeben.

Ein Hingucker ist auch die legendäre Kusswand – eine Wand der Liebe, die mit unzähligen roten Lippenstift-Kussmündern übersäht ist!

Murmelz recommends: Party with Friends.


MACERA

Calle de San Mateo 21 I E-28004 Madrid

+34 910 115 810

Öffnungszeiten:

Dienstag und Mittwoch 13h – 2h

Donnerstag bis Samstag 13h – 2:30h

Sonntag 16h – 2h


 

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La Hummuseria, Madrid – Hummus Paradise

La Hummuseria Madrid diverse Speisen Murmelz

Hummus in allen Varianten tischen Lotem und Shai in ihrer kleinen, charmanten La Hummuseria auf. Seit 2015 betreiben die beiden Psychologen mit israelischen Wurzeln ihr Lokal im Herzen von Madrid, das mittlerweile zum Liebling aller Veganer und Vegetarier geworden ist. Grüne Tahini Verde, sonnengereifte Tomaten, Champignons, Zitrone oder Mandeln veredeln hier den gesunden Kichererbsen-Dish – mehr als ein Stück ofenfrisches Pita-Brot und einen hausgemachten Eistee mit frischer Minze braucht’s dann nicht zum Glücklichsein.

Gesund und einfach lecker sind auch die anderen Gerichte auf der Karte. Vom Stil her erinnern sie an die modern-internationale Küche des Mittleren Ostens – an den Ottolenghi Style. Gebackener Blumenkohl mit Mandeln, frische Salate vom Markt mit Zitrone & ordentlich Kräutern und zum Schluss ein Malabi – ein Dessert aus Rosenwasser-Creme, Erdnüssen und Kokosnuss. So healthy, so good! Murmelz likes!


LA HUMMUSERIA

Calle Hernán Cortés 8 I 28004 Madrid

+34 910 226 240 I www.facebook.com/lahummuseria

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag:  13:30h – 16:30h & 20:30h – 23:30h

Sonntag: 13:30h – 16:30h

Unbedingt reservieren!


Fotocredits: © La Hummuseria Madrid
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Ojalá, Madrid – The Madrid Beach

1. Ojala Isabel Dittmann Murmelz

Hippe Location im hipster-Vietel Malasaña. An der hübschen Plaza Juan Pujol liegt das Restaurant Ojalá, das am Abend ab 18 Uhr seine Strand-Bar im Keller öffnet. Bunt, jung und lässig. Bei super Wetter muss man vorher unbedingt einen Tisch reservieren (den man eventuell teilen muss), um einen Platz an der Sonne zu ergattern.

Wie am Tag zieht Ojalá viele madrileños auch bei Nacht an. Der Club ist die Mutter der Strand-Bars in Madrid, war er doch bei der Eröffnung 2004 einer der ersten Sand-Locations der Stadt. Der weiße Sand im Keller wurde vom Almeria Strand in die Hauptstadt gekarrt. Man versinkt in den tiefen Sofas vor den niedrigen Tischchen. Die Musik ist laut, die Atmosphäre ist einzigartig lässig. Die Karte bietet Sandwiches, Burger, Wraps und Tacos sowie typische sommerliche Speisen an, wie Gazpacho und Hummus. Murmelz likes!


OJALA

C. San Andrés, 1 I E-28004 Madrid

+34-91-5232747 I www.grupolamusa.com

Öffnungszeiten: täglich ab 10h geöffnet


Fotocredits: © Isabel Dittmann / Murmelz Food & Travel 2017
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Café La Toma, Madrid – CORTADO mit Mandelmilch

2. Toma Cafe 2 Isabel Dittmann Murmelz

Trendy Café in der coolsten Gegend von Madrid. Warriors love Warm Brew – das ist der Spirit des  Place-to-be. Großartiger Service, bester Kaffee in town und leckere Snacks. Murmelz likes!

Das unscheinbare, kleine Kaffeebistro liegt in einer ruhigen Gegend im geschäftigen Malasaña Viertel. Der perfekte Ort an einem sonnigen Morgen oder kalten Nachmittag, zum Lesen, Entspannen oder einfach nur um Leute zu beobachten. Den guten Kaffee aus den besten Kafferegionen der Welt (Brasilien, Guatemala, Äthiopien etc.) und den Avocado Toast darf man auf keinen Fall verpassen!  Der Cortado ist sensationell, wahlweise mit Soja- oder Mandelmilch, ein Genuss auch das organische Gebäck wie Walnut Banana Bread, Schokoladen- und Karottenkuchen.


CAFE LA TOMA

Calle de la Palma, 49 I E-28004 Madrid

+34-917-025620 I info@tomacafe.es I www.tomacafe.es

Öffnungszeiten: täglich von 8h bis 20h


Fotocredits: © Isabel Dittmann / Murmelz Food & Travel 2017
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Bar Tomate, Madrid – ReBiDi-Hotspot

6. Bar Tomate Isabel Dittmann Murmelz

Nach 23h ist an diesem Freitag die Hölle los, eigentlich wie jeden Freitag in der Bar Tomate. Der DJ läuft zur Höchstform auf und im Restaurant tobt der Bär. Alles voll an diesem Abend. Keine Chance auf einen Tisch. Da bleibt uns nichts anderes übrig als mit einem erfrischenden Mojito an der Bar zu warten. Die Bar Tomate ist ein angesagtes Rebidi (= Restaurant-Bistro-Disco) mit modern-legerer Einrichtung und lockerer Atmosphäre.

Essen, Trinken, Party – von 8h früh bis nachts um 2h. Der DJ legt freitags und samstags auf. Frühstück, Lunch und Dinner. Die Tomate setzt auf klassisches, mediterranes Essen mit kulinarischen Dauerbrennern wie die typischen spanischen Croquettas con Jamon Iberico, spanisches Omelette oder chicken tacos mit tartitas. Allerweltsgerichte gibt es auch auf der umfangreichen Karte wie Thunfischtartar, Pizza und Nudeln oder Rinderfilet mit Sauce Bearnaise und Thymiankartoffeln. Alles durchaus ordentlich und schmackhaft zubereitet. Wichtiger als das Essen ist hier die Stimmung, die morgens, mittags und abends entspannt und freundlich ist. Murmelz likes!


BAR TOMATE

Fernando El Santo, 26, E-28046 Madrid

+34-917-023870 I www.grupotragaluz.com 

Reservierung unter grupos.tomate@grupotragaluz.com

Öffnungszeiten täglich von 8h bis 2h, im August geschlossen.


Fotocredits: © Isabel Dittmann für Murmelz Food & Travel 2017
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Santi Taura – Kurztrip nach Mallorca

cas-comte-mallorca

santi-taura-food-2Ein Kurztrip Ende Oktober auf die spanische Insel verlängert nicht nur den Sommer, es gibt auch allerhand kulinarische Inputs. Unser eigentlicher Besuch galt einer exklusiven Weinprobe mit anschließendem Essen im Restaurant Santi Taura in Lloseta. Zuvor mussten wir aber noch einen kleinen Abstecher auf den Sonntagsmarkt in Santa Maria del Cami machen, um am Stand n’Angel die in Öl frittierten bunyols, kleine gekringelte Kartoffelteigtaschen gewälzt in weißem Zucker, und zarte Churros zu probieren. Nur zu empfehlen für Leute, die keine Angst vor Hüftgold haben. Aber zum Kalorienzählen waren wir nicht gekommen.
Murmelz Mallorca-Inspiration!

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