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Bodrum

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Pazar Yeri Karşısı | Beyoğlu Caddesi A Blok No:3 D:4 48400 Turgutreis | Bodrum | Muğla | Turkey
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Yalıkavak Mahallesi, Çökertme Caddesi, No:36, Palmarina, 48990 Bodrum, Türkei
Annette HanischBodrumFeinkostLifestyle

Bodrum-Mandarinen – orange Schätze von Bodrum Yadigarı

Bodrum Mandarine close

Weiße Würfelhäuser und türkisblaue Buchten – so kennt man Bodrum, den quirligen Badeort an der türkischen Ägäisküste. Kaum ein Feriengast kennt allerdings die bunte Seite von Bodrum: Im Dezember und Januar, wenn in anderen Regionen Grau-, Weiß- und Brauntöne vorherrschen, schwelgt man hier in sattem Dunkelgrün und Orange in allen Farbabstufungen!

Auf dem Weg von Bitez-Dorf zum Strand bilden steinalte Oliven- und Johannisbrotbäume, Pappeln, Eukalyptusbäume und Stein-Eichen grüne Tunnel. Schummrig und geheimnisvoll sind die Wege hier selbst am hellichten Tage, wenn das Sonnenlicht nur hier und da durch das Blätterdach dringt.

Wer als Spaziergänger in dieses grüne Labyrinth gerät, kann kaum glauben, dass man sich nur wenige hundert Meter entfernt von der Hauptstraße mit ihren modernen Einkaufszentren und Geschäftsgebäuden befindet.

Durchs Gebüsch am Wegrand glänzt es bald gelb, bald orange hinterm dunkelgrünen Laub – Äste biegen sich unter dem Gewicht kugelrunder Orangen, prächtiger Zitronen, vor allem aber Tausender von Mandarinen! Willkommen in den berühmten Mandarinengärten der Bodrum-Halbinsel.


Wer diesem einladenden Anblick nicht widerstehen kann und nach einer Mandarine greift, wird mit einem noch anregenderen Duft belohnt – besonders, wenn wer eine echte Bodrum-Mandarine erwischt!


In Bodrum werden drei Sorten Mandarinen angebaut: die kernlose Satsuma kann bereits ab Mitte Oktober gepflückt werden, Ende November folgt die aromatische Klementine mit der kräftig orangefarbenen Schale, und ab Anfang Dezember reift die Krönung heran: die duftende Bodrum-Mandarine.

Klein bis mittelgroß, ein wenig platt, die Schale eher gelblich als orange – so unspektakulär kommt die Königin der Mandarinen daher. Aber sobald die Schale aufgebrochen ist, entfalten die ätherischen Öle ihr volles Aroma. Ob es der Meltemi ist – der thermische Wind, der an heißen Sommertagen den Zitrusgärten ein wenig Kühlung gewährt – der kalkreiche Boden, das Mikroklima, mit dem die Bodrum-Halbinsel gesegnet ist, oder ob es eine Kombination aus all diesen Zutaten ist, die der Bodrum-Mandarine ihren unvergleichlichen Geschmack verleiht? Jedenfalls gedeiht die Bodrum-Mandarine hier besser als anderswo, was 2012 auch das türkische Patentamt bestätigte. Seitdem ist „Bodrum-Mandarine“ nämlich eine geschützte geographische Angabe und hat damit den gleichen juristischen Status wie etwa die Spreewald-Gurke.

Trotz dieser internationalen Anerkennung steht die Bodrum-Mandarine derzeit von gleich mehreren Seiten unter Druck: Der Export von Bodrum-Mandarinen ist mit dem Auseinanderfallen des Ostblocks, einst dem wichtigsten Abnehmer, zum Erliegen gekommen. Veränderte Konsumentengewohnheiten haben zu einer erheblich reduzierten Nachfrage auch im Inland geführt, denn die Bodrum-Mandarine hat gegenüber anderen Mandarinensorten den Nachteil, dass sich in jeder Spalte 3-4 Kerne befinden. Und schließlich avancierten die sanft zu den Buchten der Halbinsel abfallenden Ebenen, wo sich die Mandarinengärten befinden, zu wertvollem Bauland für Hotel- und Wohnanlagen.

Bodrum Yadigarı

So gehört schon eine Portion Idealismus dazu, die von den Vätern geerbten Zitrusgärten weiter zu pflegen, obwohl mit der Ernte kein Vermögen mehr zu machen ist.

Erman Aras, Sohn von Ömer Aras, dem einst größten Mandarinenbauer der Halbinsel, der über 4000 Bäume eigenhändig gepflanzt hat, gab seinem Vater auf dem Sterbebett das Versprechen, keinen seiner Gärten zu verkaufen und sich hauptberuflich um die Mandarinen zu kümmern. Für den auf einer Eliteuniversität (mit Mandarinengeld!) ausgebildeten Physiker und langjährigen Tourismusunternehmer eine echte Herausforderung.

Wir haben uns von ihm erzählen lassen, wie er mit Einfallsreichtum, Disziplin und Freude diese Herausforderung angenommen hat. An der alten, gewundenen Straße vom Dorf Ortakent zur Küste, am Rande des größten Gartens, den Erman von seinem Vater geerbt hat, liegt die Manufaktur “Bodrum Yadigarı”. Ein Name mit Programm: Yadigar war nicht nur der Name seiner Mutter, sondern bedeutet auch ‘Andenken, Erinnerungsstück’ – hier wird eine Tradition fortgeführt.

In den Jahrzehnten zwischen 1950 und 1970, als der Mandarinenhandel boomte, wurde die kostbare Fracht auf dem Kamelrücken zur Küste getragen, von dort mit Ruderbooten an Deck eines Holzfrachters vom Schwarzen Meer geladen und nach Istanbul verschifft. An diese Tradition knüpft Bodrum Yadigarı an, wenn zwischen Ende November und Ende Februar auf Internet-Bestellung Geschenkkisten mit 3, 6 oder 9 kg frisch gepflückten Mandarinen per Kurierdienst an jede gewünschte Adresse in der Türkei verschickt werden.

Übrigens: die Mandarinen von Bodrum Yadigarı sind unbehandelt, der Anbau wird seit Jahren organisch, ohne jegliche Zugabe von Pestiziden und Kunstdünger betrieben.

Köstliche Mandarinen-Produkte

Angesichts der reichen Ernte (jährlich zwischen 75 und 95 Tonnen) musste Erman sich noch mehr einfallen lassen: Seine Frau Filiz, eine begeisterte Köchin, begann mit Marmeladen und Konfitüren zu experimentieren. Leicht und fruchtig sollten sie sein, keine zuckergetränkten Kalorienbomben. Schließlich verzichtete sie ganz auf Zucker und verwendete stattdessen Apfelkonzentrat. Eine geniale Lösung – köstlich und gesund!

Neben Mandarinen werden natürlich auch die anderen Delikatessen aus dem Zitrusgarten verarbeitet: Orangen, Zitronen, Bitterorangen und Bergamott. Wer sich für Süßes begeistert, dem seien Lokum aus Mandarinensaft empfohlen. Auch die gewöhnlich extrem süßen „Turkish Delight“ werden von Bodrum Yadigarı ohne Zugabe von Zucker (ersetzt durch Dattelextrakt) hergestellt. Statt des Puderzuckers, der herkömmlich das Aneinanderkleben der Fruchtgummiwürfel verhindert, wird ein Mehl aus getrockneten Mandarinenschalen verwendet. Das unverwechselbare Aroma der Bodrum-Mandarine wird in getrockneten Fruchtchips ebenso eingefangen wie in einem raffinierten Mandarinen-Sorbet.

Der betörende Duft der Bodrum-Mandarine ist geradezu prädestiniert für die Herstellung von erfrischenden, bei Türken extrem beliebten Duftwässern. Und so dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Bodrum Yadigarı ihr eigenes Mandarinen-“Kolonya” (so genannt nach dem großen Vorbild Kölnisch Wasser) auf den Markt bringen. Die Experimente seien jedenfalls vielversprechend, verrät mir Erman.

Nach meinem Besuch in der Manufaktur bin ich überzeugt: das Angebot an neuartigen organischen Mandarinenprodukten wird sich in den nächsten Jahren noch erweitern. An Material und schöpferischem Elan fehlt es jedenfalls nicht!

Auch wenn der Genuss der reifen Bodrum-Mandarine nur den Winter-Besuchern vorbehalten ist, gibt es einen Trost für die Sommer-Touristen: die noch kleinen, grünen Bodrum-Mandarinen sind die perfekte Zutat für einen erfrischenden Gin Tonic – oder den köstlichen „Silencio-Cocktail“ auf Vodka-Basis, den wir im Limon Café in Gümüslük so sehr lieben.

Murmelz loves!


Bodrum Yadigarı

www.bodrummandalini.com

Bestellungen sind über die Website oder per WhatsApp: +90 533 6223718 möglich.


Fotocredits: © Ömer Dogan
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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BodrumHotelsTürkei

Nisanyan Hotel, Sirince – ein Landsitz zum Träumen

Blick auf Sirince Sundowner

Nicht weit von Ephesus, der berühmtesten antiken Stätte der Türkei, in der Provinz Izmir liegt das kleine Bergdorf Şirince. „Hübsch” oder “niedlich” bedeutet sein Name übersetzt – so passend und gar wunderbar für diesen zauberhaften Ort. Dort haben wir das romantische Boutique-Hideaway Nişanyan besucht.

Das Dorf Sirince

Bis 1924 war das in einer Mulde zwischen Oliven- und Weinbergen gelegene Städtchen ausschließlich von Anatoliengriechen, den sogenannten Rum bewohnt. Als es nach dem Befreiungskrieg zu einem Bevölkerungsaustausch zwischen der neugegründeten türkischen Republik und Griechenland kam, verließen die seit Jahrhunderten hier ansässigen Griechen ihre Heimat.

Stattdessen wurden Türken aus Kreta, Thessaloniki und Westthrakien in Şirince angesiedelt. Deshalb vereint sich noch heute hier griechische mit türkischer Kultur zum ganz besonderen Charme dieser Gegend.

Die Geschichte rund ums Nisanyan

Anfang der 1990er Jahre entdeckten Sevan Nişanyan, ein Intellektueller aus Istanbul, und seine Partnerin Müjde Tönbekici die Schönheit von Şirince. Schnell verliebten sie sich in die besondere Atmosphäre auf diesem Fleckchen Erde. Sie kauften einen ehemaligen Stall am Hang im oberen Teil des Dorfes, bauten ihn um zu einem stilvollen Landhaus und ließen sich nieder. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass das Dorf unter Denkmalschutz gestellt und damit der Bau moderner Betonhäuser verhindert wurde.

Die beiden Kirchen wurden restauriert und die ehemals von den Griechen gepflegte Tradition der Weinherstellung wurde wieder aufgenommen. Die Kunde von dem beschaulichen Dorf in den Bergen, wo gastfreundliche Einwohner Besuchern Wein anbieten, verbreitete sich in Windeseile zunächst in Izmir, dann in der ganzen Türkei. Schließlich wurde Şirince dank seiner Nähe zu Ephesus als ein Abstecher in die meisten Türkeirundreisen ausländischer Reiseveranstalter aufgenommen. Von April bis Ende Oktober strömen inzwischen täglich viele hundert Deutsche, Engländer, Franzosen, aber auch Koreaner und Chinesen nach Şirince.

Das Nisanyan Hotel

Hoch über den Häusern am Hang liegt das Nişanyan Houses Hotel, vollkommen abgeschieden von Lärm und Trubel. Eine Oase der Ruhe, die nur über einen ungeteerten Waldweg mit allerhand Schlaglöchern zu erreichen ist. Vorbei an Platanen und Zypressen geht es hinein durch ein Tor zum „Paradies“.

Am Eingang grüßt eine Schnecke, ein Symbol dafür, dass die Uhren auf Nişanyan langsamer ticken. Wer am späten Nachmittag die Nişanyan Houses erreicht, begibt sich am besten gleich auf die Panorama-Terrasse, lässt sich einen Gin Tonic oder einen frisch gepressten Saft aus dem eigenen Obstgarten servieren und spürt nach kurzer Zeit, wie der Prozess der Entschleunigung beginnt. Stress? Was war das nochmal? Der traumhafte Blick auf das historische Dorf und die arkadische Landschaft ringsum lässt die Zeit vergessen.

Sich in einer der gemütlichen Ecken in ein Buch vergraben (von denen es in der hauseigenen Bibliothek eine gute Auswahl gibt), im kleinen türkischen Bad auf der geheizten Marmorplatte massiert werden oder Stunden in einem Liegestuhl am von Bäumen und Büschen umgebenen Marmorpool dahinträumen und der Mischung aus Schönheit und Melancholie nachspüren, die Müjde bei ihrem ersten Besuch in Şirince so begeistert hat – mehr braucht‘s hier nicht zum Glücklichsein.

„Wir wollten einen Ort schaffen, wo wir unsere besten Freunde unterbringen würden“, beschreibt die Hausherrin das Konzept der Nişanyan Houses. Tatsächlich fühlt es sich hier weniger nach einem Hotel an als nach einem Besuch bei Freunden auf dem Land. Dazu trägt zweifellos das Personal des Familienbetriebs einen großen Teil bei – und natürlich ein paar Hunde, Katzen und die Ziegen, aus deren Milch der hauseigene Joghurt gemacht wird.

Zimmer & Chalets

Als Unterkunft stehen je fünf individuell eingerichtete Zimmer im Haupthaus oder im etwa 100 Meter entfernten Turmhaus zur Auswahl. Zwei restaurierte Rum-Häuser für bis zu fünf Personen und sieben Cottages sind im verwunschenen Garten verstreut. (Keine Angst, das Personal trägt Ihre Koffer!) Sie tragen so malerische Namen wie „Indigo-Haus“, „Rosa Haus“ oder „Haus am Pool“. Es wird bewusst auf modernen Schnickschnack oder TV verzichtet, dafür strahlen Einrichtung und Dekor das gemütlich-opulente Ambiente anatolischer Landsitze des späten 19. Jahrhunderts aus. Klimaanlage, Internet und Zentralheizung sind Zugeständnisse an die Komforterwartungen zeitgenössischer Gäste. Wem, wie uns, die Nostalgie der „guten alten Zeit“ lieber ist, setzt sich mit einem Glas Wein vor den brennenden Kamin und spielt eine Partie Backgammon…

Murmelz Tipp

Kochkurse im Nişanyan sind ein besonderes Erlebnis, denn sie beginnen mit dem Ernten von Obst und Gemüse und dem Schneiden frischer Kräuter im hauseigenen Garten! Unter der mit fliegenden Putten bemalten Decke der Küche im Turmhaus entstehen himmlische Gerichte – je nach Vorliebe traditionell türkische Spezialitäten oder internationale Kreationen.

Ein Highlight: Wer in den Terrassenhäusern von Ephesus neugierig auf das Alltagsleben in der Antike geworden ist, kann hier nachkochen, wie die alten Römer geschmaust haben – nach Rezepten aus einem römischen Kochbuch.


Murmelz likes!

NISANYAN HOUSES HOTEL

Sirince – Selçuk – Turkey
+90 (232) 898 3208 | www.nisanyan.com


Fotocredits: © Ömer Doğan
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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BodrumRestaurantsTürkei

Zuma Restaurant, Yalıkavak Marina – Japanese Fusion

Zuma Bodrum Murmelz Entrance

Japanische Fusion-Küche hat das Zuma in Istanbul und anderen Metropolen, wie New York, London oder Abu Dhabi zu einem absoluten Hot-Spot gemacht! Die Bodrum-Dependance im exklusiven Yachthafen von Yalıkavak lässt nun auch im Sommer die Herzen aller Foodies höher schlagen. Voll ist es eigentlich immer – die chice, stylishe Crowd trifft sich hier zum Sehen und Gesehen werden.

Essen und Trinken im Zuma

Die Gerichte sind originell und kreativ. Rindfleisch-Tataki, Gyoza, Tunfisch-Sashimi, Tempura, Auberginen-Salat, Grüner Spargel in Miso-Sauce und natürlich der legendäre Pilz-Reis gehören zu den vielen Geschmackserlebnissen, die unbedingt probiert werden müssen!  Die Weinkarte ist wirklich umfangreich, doch hätten wir uns eine größere Auswahl an Bieren gewünscht, weil Gerichte auf Soja-Basis mit einem süffigen, kühlen Blonden einfach besser harmonieren.

Der Zuma-Style

Am Eingang ist die gemütliche Zuma-Bar, die vor und nach dem Dinner bei feinen Cocktails und groovigen Sounds zum Feiern einlädt. Das Restaurant bietet kleine und große Tische, je nachdem ob man mit Freunden oder der Familie – oder ganz romantisch zum Dinner-Date kommt. Chefkoch Emrah ist ein talentierter Newcomer mit einem Feuerwerk an Inspirationen, der es liebt, seine Gäste zu unterhalten – und das nicht nur mit den Kreationen auf dem Teller! Murmelz likes!

ZUMA YALIKAVAK

Yalıkavak Mahallesi I Çökertme Caddesi, No:36 I Palmarina I 48990 Bodrum/Muğla I Türkei

+90 252 385 47 06 I www.zumarestaurant.com
Fotocredits: Food © Ahmet Aykut/Murmelz Food & Travel, Entrance © Brandlifemag
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BodrumRestaurantsTürkei

Restaurant Tora, Bodrum – Pan-Asia im Paramount Resort

Tora Bodrum Murmelz Chinese Figurines Ahmet Aykut

Das neu eröffnete Paramount Resort The Bodrum ist für mich der luxuriöseste Hotel-Neu-Zugang des vergangenen Jahres in Bodrum – ungefähr 20 Minuten von Bodrum-Stadt entfernt. Von den sieben Restaurants des Hotels hat mich das Tora mit seiner pan-asiatischen Ausrichtung besonders überzeugt.

 

Das Restaurant Tora

Küchenchef Silvia hat kanadisch-koreanische Wurzeln, lebt aber bereits seit einigen Jahren in Bodrum. Aufgrund seines koreanischen Backgrounds sollten Sie unbedingt die Wok-Gericht den Sushi vorziehen. Wir testeten das Cashew Sweet & Sour Chicken, die Shrimp & Gemüse Tempura, sowie die gebratenen Nudeln mit Rindfleisch. Zum Dessert ein paar exotische Früchte und eine sündige Cheesecake Trilogy – himmlisch! Alle Speisen kreativ und in handwerklicher Perfektion, mit echtem Asia-Flavor & Feeling.

Die Einrichtung ist im Chinesischen Dynastie-Stil in schwarz und rot gehalten, hohe Decken, akkurate Bonsai und chinesische Figuren runden das chice Ensemble ab. Entspannte, zeitgenössische Vibes des Resident DJs sorgen für ein modernes Feeling.

Murmelz Vote

Liebhaber von traditioneller chinesischer, koreanischer, thailändischer und japanischer Küche kommen im Restaurant Tora des chicen Paramount Resorts The Bodrum voll auf ihre Kosten.


TORA

in The Bodrum by Paramount Hotels & Restaurants

Torba Mah Zeytinli Kahve Mevkii, 484 Bodrum, Mugla, Türkei
+90 252 311 0030 I  reservations@phrbodrum.com
www.thebodrumbyphr.com/restaurants-in-bodrum

Fotocredits: © Ahmet Aykut/Murmelz Food & Travel
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BodrumCity GuidesFelix FichtnerRestaurantsTürkei

Melengeç, Gümüşlük – Sundowner & Seafood Deluxe

riesengarnelen-melengec

murmelz-at-melengecWer jemals den Sonnenuntergang in Gümüşlük erlebt hat, wird wieder kommen. Malerisch & verwunschen schön liegt die Haseninsel in der Bucht zum Greifen nah, während die Sonne sanft ins Meer hinabgleitet. Dazu ein paar Gläser Raki oder Wein, herausragende Mezze & besten Fisch – im Restaurant Melengeç.
Murmelz loves Seafood Deluxe.

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BodrumCity GuidesFelix FichtnerRestaurantsTürkei

Nusr-Et, Bodrum – Steak Paradise

Steak-Tartare-Nusret

Nusret Collage MurmelzSeit 2010 gilt das (ursprünglich) Istanbuler Steakhouse Nusr-Et als Eldorado für Fleischliebhaber. Das Erfolgsgeheimnis: Beste Fleischqualität & einfallsreiche Steakhouse-Küche, garniert mit charmanter Erlebnisgastronomie. Kein Wunder also, dass Nusr-Et in den Sommermonaten auch in Bodrum, im mondänen Yachthafen von Yalikavak, die Herzen von Steakliebhabern höher schlagen lässt. Murmelz war vor Ort.

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BodrumCity GuidesFelix FichtnerHotelsRestaurantsTürkei

Villa Macakizi, Bodrum – Private Hideaway

Tartar-2-Il-Riccio

UPDATE!

Mittlerweile firmiert das ehemalige „Il Riccio Beach House in Bodrum“ als VILLA MAÇAKIZI und gehört zum Schwesterhotel MAÇAKIZI BODRUM. Stil, Look & Feel, sowie die Vibes haben sich nicht verändert. Murmelz still loves!


Hier unser ursprünglicher Bericht über das „Il Riccio Beachhouse“:

Il Riccio 2

Der Einladung unserer lieben Freunde Itir & Ahmet aus Istanbul sind wir gerne gefolgt: zwei Tage auf dem Boot die Küste von Bodrum entlang & vor Anker in der Bucht von Cennet – im Himmel, unweit von Göltürkbükü. Neben der unvergesslichen Nacht an Deck erlebten wir ein kulinarisches Highlight: im Il RiccioMurmelz testet die Capri-Bodrum-Connection.

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Entspannter Luxus in Bodrum – Swissôtel Bodrum Beach

Beach Restaurant Swissotel Bodrum Beach

Beach Restaurant Swissotel Bodrum BeachLässig, entspannt, charmant – viel Understatement und dabei chic und mondän: das neue Swissôtel Bodrum Beach in Turgutreis. Im Sommer 2015 eröffnete das kleine, feine Beach Resort mit der Atmosphäre eines Boutique-Hotels an der südwestlichsten Spitze der Halbinsel Bodrum. 18km von Bodrum-Stadt entfernt – an einem Privatstrand gelegen – Urlaub, wie er sein soll.

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