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Felix Fichtner

Curated Luxury in Food, Travel & Lifestyle.
Persönlich getestet und für gut befunden. Unabhängig & transparent. Die besten Hotels, Restaurants, Geschäfte, Lifestyle und Events. Murmelz loves.

Felix FichtnerLifestyle

webrestaurant.at liefert ins Büro, ins Home-Office und für die Familie nach Hause

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Ein Stück Normalität ist in Zeiten wie diesen extrem wichtig, deshalb liefert das Wiener webrestaurant.at auch weiterhin frisch gekochte Gerichte ins Büro und ganz aktuell auch in Home-Office und damit auch für die ganze Familie nach Hause. Ein Service von Catering-Vorreiter Christian Chytil, der gerade jetzt in unserer besonderen Situation den Alltag erleichtert. Wenn es darum geht, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen und man trotzdem abwechslungsreich und gemütlich, ohne Stress richtig gut essen will.

Täglich wechselnde Gerichte

Von Hand und mit viel Liebe werden die täglich wechselnden Menüs bei impacts Catering im 21. Wiener Bezirk von kreativen Küchenchefs, die regionale Zutaten und eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung lieben zubereitet. Konservierungsstoffe kommen natürlich keine in die Töpfe, deshalb werden die Speisen von langjährigen, geschulten Fahrern gut gekühlt am Vormittag in alle Wiener Bezirke geliefert. Hübsch und adrett angerichtet, auf Porzellangeschirr unserer Umwelt zuliebe. So geht Nachhaltigkeit in Krisenzeiten. Zuhause geht’s dann ab in den Kühlschrank, später wärmt man sich das gewünschte Gericht einfach zum Mittag- oder zum Abendessen im eigenen Ofen oder in der Mikrowelle auf.

So funktioniert’s:

Melden Sie sich auf www.webrestaurant.at an und ordern Sie für sich und Ihre Liebsten eine Auswahl aus der Tageskarte. Bis 11:30 Uhr am Vortag bestellt, werden Ihre gekühlten Teller am Vormittag bis spätestens zu Mittag geliefert.

Menüs für die ganze Familie

Zum Beispiel für mittags eine warme Bärlauch-Creme-Suppe mit Croutons (3,50€) oder einen knackigen American BBQ Salat mit gegrilltem Huhn (7,20€) und für abends einen hausgemachten Gemüse-Kartoffelstrudel mit Kräutersauce (6,80€) oder ein Jägerschnitzel mit Champignons, Speck und Bandnudeln (8,70€).

Naschkatzen kommen natürlich auch auf ihre Kosten bei frischen Buchteln mit Vanille-Sauce (3,10€), Topfenknödel mit Zwetschgenröster (3,10€) oder frisch-fruchtigen Preiselbeer-Palatschinken (3,10€).

Kinder lieben die verschiedenen Pasta-Gerichte, wie Spaghetti Bolognese (7,60€) oder die cremig-leichte Gemüse-Lasagne mit mediterranen Kräutern (7,60€). Weil es sich um „Erwachsenen-Portionen“ handelt, teilen sich die Kleinen oft ein Gericht. Die Menüs wechseln jeden Tag, so ist Abwechslung für alle garantiert.

Bestellung

Jederzeit online bis spätestens 11:30 Uhr bestellt und am nächsten Vormittag geliefert. Die Mitarbeiter helfen Ihnen von 8 bis 14 Uhr unter +43 1 402 08 08 – 152 gerne auch telefonisch weiter.

Lieferung

Von Montag bis Freitag liefern die freundlichen webrestaurant.at-Fahrer in ganz Wien die frisch gekochten und gut gekühlten Speisen in nachhaltigem Porzellan-Geschirr direkt zu Ihnen nach Hause. Schon ab einem Mindestbestellwert von nur 18€ pro Lieferung. Das Leergut wird bei der nächsten Bestellung wieder mitgenommen.

Besondere Schutzmaßnahmen

Aufgrund des Corona-Virus erfolgt die Bezahlung derzeit nur bargeldlos. Kunden, die bisher bar bezahlt haben, erhalten eine Rechnung zum Überweisen. Aus Sicherheitsgründen nehmen die Fahrer kein Bargeld und keine Gutscheine an. Wer möchte, kann die Bestellung auch ganz „kontaktlos“ geliefert bekommen. Natürlich haben wir unsere Lieferdienst-Mitarbeiter intensiv geschult, damit wir die bestmöglichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen für unsere Kunden, aber auch für unsere fleißigen Kollegen garantieren können.

Anmeldung und Speisekarte

Alle Infos zur Anmeldung und zu den Tagesgerichten sowie dem Wochen-Angebot finden sich online auf www.webrestaurant.at.


Fotocredits: © webrestaurant.at
Advertorial
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BerlinFelix FichtnerRestaurants

Le Faubourg, Berlin – Modern French meets Regional

Le Faubourg Berlin 2

Fliegender Wechsel im stylish-chicen Restaurant Le Faubourg im Hotel Sofitel Berlin Kurfürstendamm: ab sofort schwingt dort Sebastian Leyer den Kochlöffel. Mit frischen Ideen will er Bewährtes aufpeppen und vor allem Nachhaltigkeit und Regionalität etablieren. „Tradition reloaded“ sozusagen – Modern Fine Dining, wie es heute Spaß macht.

Küchenchef

Der 32jährige Sebastian Leyer, der auf den ersten Blick ziemlich nach Berliner Club-Szene aussieht, ist in der Hauptstadt kein Unbekannter. Zuletzt hat er im Pauly Saal die französische Sterneküche mitgestaltet, bevor er ab 2018 als Küchenchef im Pappa e Ciccia zeigen konnte, wie konsequent er Fine Dining mit regionalen Produkten und Bio-Ansprüchen umsetzt. In seiner Küche macht er sich herrlicherweise frei von Trends und Erwartungen. Er kocht, was seinen Gästen und ihm schmeckt. Der französischen Kochtechnik bleibt Sebastian Leyer dabei stets treu, in allen anderen Bereichen ist er offen für Neues und durchaus experimentierfreudig. Ein Stil, der uns gut gefällt.

Wichtig ist ihm, wirklich alles zu verarbeiten, was bei ihm in der Küche landet. „Aus Stielen können zum Beispiel Essige und Co. entstehen. Bei den Desserts möchte ich auf raffinierten Zucker verzichten. Das Wichtigste ist aber immer, dass der Gast ein tolles Erlebnis hat.“, fasst Leyer es zusammen.

Essen und Trinken

Auf der Karte finden sich klassisch anmutende Gerichte mit zeitgemäßem Twist. Ein butterzartes Entrecôte von „Artgerecht & Glücklich“ beispielsweise, flankiert von Schwarzwurzel, Barrique Essig und Pumpernickel. Spannend das glückliche Huhn von „Odefey & Töchter“, das Leyer eine Woche im verbrannten Heu reifen lässt, bevor es zur saftig-schmackig-knusprigen Huhn-Roulade avanciert und neben geschmortem Chicoree und Heujus auf die Teller kommt. Oder haben Sie schon einmal einen Ostseeschnäpel gegessen? Zur Familie der Felchen und Renken gehört dieser regionale Lachsfisch, der im Le Faubourg roh abgeflämmt und mit Limette, Salz und Olivenöl mariniert wird, bevor er mit allerlei Sepia-Varianten, Kapuzinerkresse und Oyster Leaves leicht und frisch die Geschmacksnerven erfreut.

Vegetarier kommen ab sofort im Restaurant Le Faubourg übrigens auch mehr auf ihre Kosten: Sebastian Leyer will die Plant-Based-Varianten deutlich aufwerten und mit derselben Aufmerksamkeit bedenken, wie es eben alle Lebensmittel verdient haben. Chinakohl legt er à la Kimchi ein und röstet ihn anschließend im Ofen bis er außen schwarz ist. Der komplette Geschmack bleibt damit im Gemüse, saftig ist es obendrein. Und wer hätte gedacht, was man alles aus einer guten alten Sellerie-Knolle zaubern kann: im Ganzen schmoren, als Chip, als Püree, gepickelt, als Schaum, nur das Grüne… bis hin zur Sellerie-Asche lässt Sebastian Leyer seiner Kreativität freien Lauf.

Erlesene Weine aus Deutschland und Frankreich runden das kulinarische Erlebnis harmonisch ab.

Service

Vergessen dürfen wir keinesfalls den äußerst charmanten und professionellen Service vom gesamten Team rund um Maître Andrea Sinner – allen voran unsere Gastgeberin Natalia Juchimiuk. So viel Fachwissen, Freude und Esprit haben wir lange nicht erlebt. Merci beaucoup!

Murmelz Tipp

Von Montag bis Freitag bietet das Restaurant einen Business-Lunch an. Beim Shoppinglunch am Samstag übernimmt das Le Faubourg das Parkticket im Hotel.


Murmelz loves!

RESTAURANT LE FAUBOURG

Augsburger Straße 41 | D-10789 Berlin

+49 30 80 09 99 77 00 | www.lefaubourg.berlin

Montag bis Samstag

12 Uhr bis 15 Uhr und 18 Uhr bis 23 Uhr


Fotocredits: © Le Faubourg Berlin, Chris Schuff
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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Felix FichtnerHotelsMünchen

Hotel München Palace, München – a hidden gem in town

Hotel München Palace Afternoontea (10)

Charmant, sophisticated, luxuriös – typisch München, doch mit gehörig Understatement… das ist das Hotel München Palace der Familie Kuffler. In Bogenhausen, nahe dem Friedensengel und der Villa Stuck liegt es in der ruhigen Trogerstraße, schräg gegenüber vom Käfer Stammhaus, der Münchner Schlaraffenland-Institution schlechthin.

Das Hotel

Das 5-Sterne-Hotel vereint den Luxus eines modernen Stadthotels mit dem Charme eines familiengeführten Hauses. Weltstars der klassischen Musik steigen hier gerne ab, genauso wie internationale Business-Reisende oder anspruchsvolle Individualgäste, die zunächst meist nur ein Hotel in der bayrischen Landeshauptstadt suchen, aber oft und gerne mit dem Palace ein Home away from Home finden.

Die Zimmer

Mittlerweile verfügt das München Palace über 89 Zimmer und Suiten, die teils in urbanem, teils in klassisch-modernem Stil gehalten sind. Besonders gut gefallen uns die neu gestaltetem Zimmer im „Anbau“. Heimelige Flure mit samtigen Tapeten an den Wänden führen in die anspruchsvoll gestalteten Wohlfühl-Räume, die aus verschiedenen Wohnungen entstanden sind und damit ganz unterschiedlich in Architektur und Größe daherkommen.

Handwerklich gefertigte Möbel, edle Stoffe und Parkettböden bestimmen das Ambiente. Während die klassischen Zimmer in hellen Beige-Tönen gehalten sind, sorgt der Neubau mit sattem blau und erdigen Braun-Tönen für ein echtes Cosy-Feeling. Hier lässt es sich herrlich entspannen, sei es vom Sightseeing, Shopping oder nach erfolgreichen Meetings.

Bemerkenswert ist, wie viel Aufwand die Eigentümerfamilie Kuffler bei der Möblierung und Gestaltung der Zimmer betrieben hat. Detailverliebtheit bis ins kleinste Detail könnte man sagen, denn alle Annehmlichkeiten haben hier ihren passenden Platz gefunden. Auf den Schreibtischen oder Ablagen liegt nichts herum, wie so oft in anderen Hotels… ein wohltuendes Gefühl. Ruhe für die Augen, Ruhe für den Geist.

Ein Teil der Zimmer verfügt über einen Balkon zum Garten, zwei Zimmer und eine Suite haben eine eigene Terrasse. Wer möchte, kann im ganzen Hotel mit offenem Fenster schlafen – wo sonst findet man das inmitten der pulsierenden Stadt? Dass die Zimmer auch über Klimaanlagen verfügen, versteht sich von selbst.

Auf dem Dach wartet ein Fitness- und Wellnessbereich mit finnischer Sauna und Dampfbad auf die Gäste. Abgerundet wird das Service-Programm in den Zimmern durch Pflegeprodukte von Molton Brown, einer kostenfreien Minibar, Tageszeitungen, WLAN und Nespresso-Kaffeemaschinen in den Suiten.

Apropos. Die Mainsonette-Suite mit privater Dachterrasse und kleinem Garten verfügt über eine eigene Sauna. Gleiches gilt für die großzügige Präsidentensuite, die obendrein noch mit einem Steinway Piano Musikliebhaber von Welt zum Schwingen bringt.

Wirklich charmant sind auch die 60 großformatigen Fotografien, die im ganzen Haus verteilt sind. Bis auf eine alle in schwarz-weiß gehalten, wurden sie von Hausherr Stephan Kuffler selbst erschaffen. Neben seinem Unternehmerleben ist der Hotelier als passionierter Fotograf unterwegs und hat vor kurzem seinen Bildband The Palace Collection (59€ im Hotel erhältlich) als Coffee Table Book mit 90 Arbeiten veröffentlicht. Darin vornehmlich Motive aus seinem Lieblingsgenre der Streetphotography, aus München, St. Tropez und der Welt.

Das Restaurant

Bereits seit 2017 erstrahlt das Restaurant im neuen Glanz. (Murmelz berichtete hier) Mittags lockt der leichte Business Lunch, abends eine unkomplizierte, hochwertige Fusion-Küche aus internationalen Klassikern, wie Steak Frites oder Club-Sandwich (es ist wahrlich sensationell!) und raffinierter, leichter Fernost-Cuisine. Wen wunderts, zum Kuffler-Imperium gehört auch das Münchner Mangostin-Restaurant. West und Ost gehen hier im Palace Wintergarten eine harmonische Liaison ein. Dezente Farben, gemütliche Möbel und ein herrlicher Blick in den idyllischen Garten runden das entspannte Ambiente ab.

Die Bar

In einer der wenigen echten Bars in München treffen sich hier Hausgäste, Kulturliebhaber aus Museen oder Theatern mit Münchner Nachbarn zum Afternoon-Tea oder einen entspannten Drink. Herrlich gemütlich ist es, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Murmelz Tipp

Der Concierge im München Palace hält mehr als 20 Fahrräder für die Gäste kostenfrei bereit – strampeln Sie also los und erkunden Sie die Weltstadt mit Herz!

Murmelz loves.


HOTEL MÜNCHEN PALACE

Trogerstraße 21 | D-81675 München

+49 89 419 71-0 | hotel-muenchen-palace.de


Fotocredits: © Hotel München Palace, Stephan Kuffler, Klaus Primke
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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Felix FichtnerHotelsRussland

Hotel Metropol, Moskau – Russland mit allen Sinnen erleben

Exterior Kopie

Wir haben Glück, der berühmt berüchtigte Moskauer Verkehr ist gnädig als wir uns den Weg durch den mannigfaltigen Stadtdschungel bahnen. Standesgemäß und komfortabel in einer der vielen schwarzen Limousinen, die aus dem heutigen Stadtbild der russischen Hauptstadt nicht mehr wegzudenken sind. Immer wieder wandert unser Blick durch die dunklen Scheiben nach draußen. Wachsam müssen wir sein, um auch Nichts zu verpassen.

Spannend und elektrisierend wirkt die 15-Millionen-Metropole. Entdeckt werden möchte sie, die Schöne an der Moskwa. Und wir können es kaum erwarten. Nach einer knappen Stunde erreichen wir unser Domizil der nächsten Tage: das legendäre Hotel Metropol im Herzen der Stadt.

Das Hotel

Das Hotel Metropol ist das geschichtsträchtigste Hotel in ganz Moskau. Ursprünglich als Privat-Oper erbaut, sollte hier der berühmteste Bassist der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Fyodor Shalyapin Konzerte geben. Doch 1901 wurde es bei einem Brand komplett zerstört, vom russischen Unternehmer Savva Mamontov wieder aufgebaut und 1905 als Hotel eröffnet. Seitdem ist das Metropol wie kein zweites mit der Geschichte Russlands verwoben.

Sei es durch die unzähligen Persönlichkeiten aus Politik, Adel, Kunst, Kultur und Gesellschaft, die hier zwischen Bolshoi-Theater, Duma, Rotem Platz und Kreml nächtigen oder und nicht zuletzt, weil Revolutionär Lenin 1918 im heutigen Frühstücks-Saal das Ende des Ersten Weltkriegs proklamierte.

Von 1917 bis 1931 wurde aus dem ersten Haus am Platz das „Haus der Sowjets“, bevor es zu seiner eigentlichen Bestimmung zurückfand: einem Grandhotel von Welt. Ein Ort der Eliten, der Freigeister und der Prominenz. Von Mao Tse-tung, George Bernhard Shaw und Marlene Dietrich über Indira Gandhi, Barack Obama, unzählige gekrönte Häupter und den King of Pop Michael Jackson bis hin zu Elton John. Alle waren sie da und alle kommen sie wieder.

Wir wissen warum: wer vom Haupteingang die Stufen zur Rezeption emporsteigt und durch die Hallen schreitet, erlebt, spürt und fühlt einen Teil dieser großen Geschichte – die von der hauseigenen Historikerin liebevoll konserviert und auf privaten Hausführungen mit unzähligen Anekdoten ausgeschmückt wird. Gleichzeitig fühlt man sich hier einfach wohl und geborgen. General Manager Dominique Nicolas Godat und seinem exzellenten Team sei Dank, die seit 2012 mit dem neuen Eigentümer Aleksander Klyachin nicht nur umbauen und modernisieren, sondern vor allem dafür sorgen, dass wir strahlen: das Metropol und seine Gäste.

Die Zimmer

Kein Zimmer gleicht dem anderen hier. 388 sind es an der Zahl, davon 69 Suiten mit teils sagenhaftem Blick auf die Wahrzeichen Moskaus. Allesamt sind sie mit kostbaren Antiquitäten und Kunst ausgestattet. Gut 80 Unterkünfte strahlen bisher im modernen Neo-Classique-Dekor. In sanftem Grau und warmen Erd-Tönen, mit großen Schränken und äußerst bequemen, großen federleichten Betten. Weißer Marmor soweit das das Auge reicht in den modernen Bädern, flauschige Bademäntel und bequeme Hausschuhe laden zum Verweilen und Entspannen ein.

Ein Highlight im Zimmer ist die Private Bar samt kleinem Büchlein voller Cocktail-Rezepte, edlen Kristallgläsern, KitchenAid-Geräten und Imperial Porzellan aus St. Petersburg. Täglich wird das große, kostenfreie Mineralwasser-Reservoir aufgefüllt. So geht Luxus in Russland!

Festsaal & Bar

Mondän sind alle Räume, selbst die Flure, die voller Bilder und Gemälde der internationalen Prominenz hängen. Nichts geht allerdings über den großen Festsaal (Lenin, Sie erinnern sich) mit der üppig dekorierten Glaskuppel, wo täglich das wirklich atemberaubende Frühstück serviert wird. Zu Live-Harfe-Klängen geraten selbst Frühstücksmuffel ins Schwärmen und schlemmen sich bei Kaviar und Champagner, frischen Säften und Eier-Speisen, sowie europäischen und asiatischen Köstlichkeiten einmal um die Welt.

Tagsüber oder auf einen Good-Night-Cup trifft man sich in der zentralen Shalyapin-Bar, die neben einer großen Getränke-, Wein- und Cocktail-Auswahl auch über ein wirklich sündiges Pâtisserie-Angebot verfügt.

Restaurant Savva & Chef Andrei Shmakov

Im März 2020 öffnet das hauseigene Fine-Dining-Restaurant Savva nach fast zweijähriger Umbauphase wieder seine Tore. Gespannt wartet die Moskauer Foodie-Szene auf die Neu-Auflage des Gourmet-Tempels, wo der Fernseh-erprobte Chef de Cuisine Andrei Shmakov in die Vollen gehen wird.

Kulinarisch liebt er die baltische Küche seiner Heimat Estland, wo er in Tallinn ein weiteres Restaurant betreibt und wöchentlich hin und her pendelt. Prägend war für ihn die Zeit bei Rene Redzepi im Noma rund um die Nordic Cuisine. Heute liebt es Andrei Shmakov, die glücklichen Gesichter seiner Gäste nach einem feudalen Mahl zu sehen. Er, dessen Leuchten in den Augen und dessen Leidenschaft für russische Produkte einfach ansteckend sind. Tomaten aus Usbekistan, die legendäre Kamchatka Krabbe und natürlich Stör und Kaviar satt durften bei unserem Tasting-Menü keinesfalls fehlen. Begeistert berichtete der Chef von russischen Riesengarnelen, die im Geschmack Langusten ähneln, von Sachalin Muscheln (einer pazifischen Auster), die süßer und geschmacksintensiver als ihre Cousinen aus der Bretagne daherkommen oder von zartestem Lamm aus Dagestan, östlich von Georgien.

Keine Frage, wir werden wiederkommen und uns von Andreis Modern Russian Cuisine in handwerklicher Perfektion und mit ganz viel Liebe zum Detail verzaubern lassen.

Probiert haben wir: Blanchierte Tomate aus Usbekistan mit Ponzu und Kamchatka Krabbe – Burrata mit Kohlrabi, Brokkoli, Birnen-Chutney und grünem Öl – Geröstete Kartoffel, Steinpilz-Espuma, Kartoffel-Popcorn, Kartoffel-Asche, Kaviar und Stör-Kartoffel-Brot – Braised Beef Ribs mit Jerusalem Artischocke und Aal-Sauce – Granola mit gebackenen Pflaumen, Whiskey und Miso, dazu Himbeer- & Estragon-Sorbet, Sahne und dehydrierter roter Beete. Welch ein Fest!

Spannend waren übrigens auch die russischen Weine und Schaumweine, die teils in erstaunlich guter Qualität präsentiert wurden. Erst seit zehn Jahren wird in Russland der Weinanbau wirklich professionell und auf internationalem Niveau betrieben – wir dürfen also gespannt sein, was die dortigen Önologen in Zukunft in den Fässern lagern.

WHAT ELSE TO DO IN MOSCOW?

Gehen Sie Spazieren! Gerade die Moskauer Innenstadt rund um den Roten Platz mit Kreml, Basilius-Kathedrale, Luxus-Kaufhaus GUM, Duma, Bolshoi-Theater, sowie das Viertel rund um die Petrovka Straße sind nur einen Steinwurf vom Hotel Metropol entfernt. Erkunden Sie die Stadt wie ein Local!

Besuchen Sie einen Supermarkt. Unser Liebling: Eliseevsky (Jelissejew) in der Tsverskaya Straße 14 – ein prunkvoller Laden, der bis spät in die Nacht russische Delikatessen, Obst, Gemüse, Backwaren und natürlich feinsten Kaviar anbietet.

Gehen Sie ins Museum! Atemberaubend ist die Tretyakov Galerie. Darin die größte Sammlung nationaler Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Natürlich auch mit Exponaten von Mikhail Vrubel, dessen Kunst an der Jugendstil-Fassade des Hotel Metropol zu sehen ist.

Fühlen Sie (auch heute noch) den Wind of Change – im Gorki Park und dem Garage Museum of Contemporary Art. Zeitgenössische Themen werden hier von internationalen Künstlern beleuchtet, während sich die junge Moskauer Hipster-Crowd zum Co-Working im Museums-Café (mit exzellenten Kuchen und bestem Service) trifft.

Gehen Sie ins Theater! Und tauchen Sie ein die Welt des Balletts im legendären Bolshoi-Theater. Noch heute lieben die Moskauer das Ballett mehr als jede Oper, weshalb die Vorstellungen grundsätzlich ausverkauft sind. Wer einmal eine Inszenierung dort gesehen hat, versteht den Zauber! Tickets erhalten Sie am einfachsten über die Concierges im Hotel Metropol, weil beide Häuser seit Beginn eine enge Freundschaft pflegen.

Erkunden Sie die aufstrebende Foodie-Szene Russlands! Genuss wird großgeschrieben in Moskau – reichlich probieren ist Pflicht! Am besten auf einer privat geführten Tour lokaler Food-Journalisten, die Ihnen die besten und angesagtesten Geheimtipps (georgisch, lettisch, usbekisch, tadschikisch) der Moskauer Foodie-Szene verraten. Buchbar über das Hotel Metropol.

Fühlen Sie sich wie der „Gentleman in Moskau“. In der fiktiven, aber realitätsnahen Geschichte wird Graf Alexander von den Kommunisten zu lebenslangem Hausarrest im Hotel Metropol verurteilt. Früher bereiste er die Welt, jetzt kann er nur noch aus den Fenstern seiner Unterkunft den Wirren der Zeit zusehen. Als ihm eine junge Frau anvertraut wird, ändert er sein Leben radikal und wächst über sich hinaus. Für alle Fans der Geschichte, in dessen Verfilmung Kenneth Branagh die Hauptrolle spielen wird, gibt es ein exklusives Gentleman in Moskau-Package. Lassen Sie sich inspirieren, genießen Sie die Lieblings-Speisen und -Getränke des Grafen – allen voran die besonderen Cocktails, die man unmöglich alle vier hintereinander auf ex trinken kann…

MURMELZ REISE TIPP

Ein Moskau-Reise-Special mit all unseren Tipps ist bei Murmelz-Travel.com erhältlich. Email: travel@murmelz.com oder +49 89 50 222 873.

Metropol Hotel Moscow - Feel the Spirit of Modern Luxury in Russa

Ein neues Highlight und unser HIDDEN GEM des Monats: das Metropol Hotel Moscow - neu auf Murmelz.com - und unsere aktuelle Reise-Empfehlung von Murmelz-Travel.com! CHECK IT OUT!.Video Copyright: Metropol Hotel Moscow

Gepostet von Murmelz. Food & Travel. am Samstag, 1. Februar 2020

Murmelz loves!


METROPOL HOTEL MOSCOW    

Teatralniy Proezd, 2 | 109012 Moscow | Russia

+7 499 501 78 00 | www.metropol-moscow.ru


Video & Fotocredits: © Hotel Metropol, Moskau | Felix Fichtner, Murmelz
Redaktioneller Beitrag | keine Werbung.
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Kismet Lokantasi, Bodrum – Wildkräuter zum Verlieben

Meze Kismet Kismet Lokantasi Bodrum

Nur frische Wildkräuter aus organischem Anbau verwendet Orhan Dumanlı in seinem mittlerweile legendären Restaurant Kismet Lokantasi in Konacik, einer kleinen Ortschaft am Rand von Bodrum-Stadt. Täglich geht der passionierte Gastgeber für seine Gäste auf die umliegenden Märkte und sucht nach wild gewachsenen Zutaten der Saison, die seine Köche Tag für Tag zu teils einfachen, aber durchwegs köstlichen Gerichten verarbeiten.

So viel Liebe zu den Produkten und zu guter, ausgewogener Ernährung findet man selten. Und erst der Geschmack! Kismet-schicksalhaft schön! Belohnt werden wir mit Aromen erntefrischer Wildkräuter und Gemüsen, die in unseren Gefilden gänzlich in Vergessenheit geraten sind. Oder haben Sie gewusst, dass man aus Artischockenblättern eine köstliche Vorspeise zaubern kann?

Wir kommen gerne zum Mittagessen hier her, doch lohnt es sich, etwas Zeit mitzubringen. Meistens ist das Restaurant brechend voll.  Auf der Karte finden sich täglich wechselnde, saisonale Gerichte. Türkische Hausmannskost zum Verlieben.

KISMET LOKANTASI

Cirkan Mah. | Celebi Kaptan Sok. No: 3/A
48400 Konaci | Bodrum | Mugla | Turkey
+90 252 319 0096 | +90 532 578 7878
www.kismetlokantasi.com


Fotocredits: © Felix Fichtner / Murmelz
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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Yi Gec, Turgutreis – der beste Fisch der Stadt

Fisch Laden Yi Gec Turgutreis

Haben Sie schon einmal Fisch-Börek probiert? Oder Levrek Marin (marinierter Seebarsch) oder Dülger Kavurma? Nein? Den wirklich besten Fisch in Turgutreis gibt es bei Yi Geç. Täglich frisch & eine riesige Auswahl an Meeresfischen, Scampi und Co. Wenn wir nicht im Restaurant essen, holen wir gerne frisch geangelten Fisch im Laden für Zuhause.

Das Restaurant

Ein klassisches Balik Pisirme Evi, ein „Fischkoch-Haus“. Für uns das beste Fisch-Lokal in Turgutreis! Die Küche präsentiert saisonale Mezze – wirklich abwechslungsreich, immer hausgemacht und von gleichbleibenden Qualität! Gegrillter Fisch – fragen Sie beim Aussuchen nach ge-angelten Exemplaren – kommt stets perfekt auf den Tisch. Ein Geheimtipp und unser Alltime-Favorite ist Dülger Kavurma, St. Petersfisch mit Paprika, Tomaten, Knoblauch und Kapern. Unbeschreiblich gut!

Die Auswahl an türkischen Weinen ist gut – echte Türken trinken natürlich Rakı zu ihrem Fisch. Der Service rund um Oberkellner Hussein agiert flink und professionell, dabei immer freundlich und herzlich!

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YI-GEC

Turgutreis Mah. 4008 Sok. No:13 (jandarma Arkası)
48960 Turgutreis | Bodrum | Mugla | Turkey

+90 252 382 96 80 | yi-gec@hotmail.com
yi-gec.com


Fotocredits: © Felix Fichtner/Murmelz
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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Nazar, Turgutreis – Beste Türkische Hausmannskost in Bodrum

Icli Koefte Nazar Turgutreis

Beste Türkische Hausmannskost gibt es direkt am Markt bei Nazar. Gut, einen Schönheitswettbewerb nach deutschen Standards wird das Restaurant nicht unbedingt gewinnen. Wer aber einmal im Nazar beim Essen war, wird verstehen, warum wir dieses Restaurant lieben.

Sensationell ist das immer frische, luftig leichte Brot aus dem heißen Steinofen. Dazu servieren die freundlichen Kellner im Restaurant stets einen frischen Salat der Saison. Probieren Sie anstatt Essig, frischen Zitronensaft – oder noch typischer: Granatapfel-Sauce. Sie verleiht dem frischen Grün ein herb-säuerliches Aroma.

Als Vorspeise empfehlen wir Içli Köfte (Fleischbällchen in Bulgurteig) oder Mantı, türkische Ravioli mit Fleischfüllung und klassisch mit Joghurt und Tomatensauce serviert.


Danach eine Pide Tavuk (Pide mit Huhn und Käse) und das sagenhafte Kiremitte Tavuk. Eine Kasserolle aus dem Ofen mit Huhn, Paprika, Tomate, Zwiebel, Knoblauch und Käse. Wer dann noch Hunger hat, muss Künefe probieren! Ein Mozzarella-ähnlicher Käse, der in Kadayfi-Fäden gehüllt in frischem Butterschmalz herausgebacken und mit frisch gehackten Pistazien garniert wird. Zum Reinlegen gut!

Murmelz Vote

Nazar ist ein Turgutreis-Klassiker! Sehr gut sind auch die Fisch-Gerichte, die ebenfalls in der Kasserole im Ofen zubereitet werden!


NAZAR

Pazar Yeri Karşısı | Beyoğlu Caddesi A Blok No:3 D:4
48400 Turgutreis | Bodrum | Muğla | Turkey


Fotocredits: © Felix Fichtner/Murmelz
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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FeinkostFelix FichtnerLifestyle

Kaviar, Lachs & Champagner – Hors d’oeuvre zu Weihnachten by Feinkost Käfer

Delikatessen by Kaefer Kaviar Balik Lachs Blinis Murmelz klein
Advertorial

Weihnachten und Silvester – the most wonderful time of the year. Besonders kulinarisch, denn jetzt im Winter haben unglaublich viele feine Delikatessen Saison. Verführerische Trüffel, knackiger Kaviar, zarter Lachs und cremige Rohmilchkäse – sie alle schmecken jetzt besonders gut! Vor allem, wenn sie ohne Stress am eigenen Herd auf den Tisch kommen. Felix Fichtner ist im Käfer Feinkostladen auf Entdeckungsreise gegangen und empfiehlt luxuriöse Hors d’oeuvre zum Fest!

Entspannter Luxus auf dem Teller

Im Advent, zu Weihnachten und an Silvester ist Verwöhnen angesagt! Dafür überlegen sich Hobbyköche überall auf der Welt meist mehrgängige Menüs, die mit seltenen Zutaten und experimentellen Zubereitungsarten überraschen. Allzu schnell werden diese Vorhaben für die Köche aber leider zu Marathon ähnlichen Herausforderungen und minimieren Ruhe, Entspannung und Genuss, in der eh schon kurzen Weihnachtszeit.


Bei uns Zuhause haben wir deshalb seit einigen Jahren eine simple Regel für die letzten Wochen im Jahr eingeführt: jeder darf sich eine Lieblings-Delikatesse zum Fest wünschen. Ein exklusives Produkt, dass es das restliche Jahr über nicht gibt. Und einfach zubereitet muss es schmecken! Denn für uns sind Abende mit Freunden oder der Familie wirklich etwas Besonderes. Wenn wir miteinander viel Zeit verbringen, gemeinsam lachen, diskutieren und ratschen. Wenn gutes Essen und Trinken die Magie des Abends unterstreichen, aber die Menschen am gemeinsamen Tisch die wichtigsten Haupt-Akteure sind.

Luxus Hors d’oeuvre

Zum kommenden Weihnachtsfest haben wir uns für besonders entspannten Luxus entschieden. Eine Auswahl an feinsten, kalten Vorspeisen aus dem Käfer Feinkostladen:

Balik Lachs Fillet Tsar Nikolaj

Das 350g schwere, geräucherte Lachs-Filet ist eine wahre Delikatesse. Satt orange-rot in der Farbe, festes, muskulöses Fleisch, fein buttrig im Geschmack. Das leicht rauchige Aroma und der geringe Salzgehalt harmonieren perfekt mit dem Lachs-Geschmack. In feinen Tranchen geschnitten und zusammen mit etwas frisch geriebenem Meerrettich auf knusprigem Epi oder Baguette entsteht daraus ein schlicht himmlisches Lachsbrötchen. So rein, so simpel im Genuss wie eben nur allerbeste Rohstoffe schmecken können.


Für die Herstellung des besonders milden und feinen Lachs-Rückenfilets werden in den eiskalten Fjorden in Norwegen nur die allerbesten Salmo Salar aus dem Wasser gezogen. Das Wasser ist ausgesprochen rein und mineralstoffreich – der Grundstock für die ausgezeichnete Qualität der Fische. Das Rückenfilet wird verschwenderisch aus der ganzen Lachsseite geschnitten und anschließend nach alter Tradition des russischen Zarenhofes in traditionellen Räucherkammern mit feinblauem Rauch vollendet. Das Originalrezept geht auf den Hoflieferanten des letzten russischen Zaren Nikolaj II. zurück. Pro Jahr werden bei Caviar House & Prunier in der Schweiz übrigens nur 1.000 Filets der Sorte Balik No.1 produziert. Eine Delikatesse von höchster Güte – da überrascht es kaum, dass die Schweizer Fluggesellschaft Swiss bis vor kurzem in ihrer First Class statt dem obligatorischen Kaviar-Service feine Tranchen vom Balik Lachs kredenzt hat.

Imperial Caviar Käfer Selection

Eine frisch geöffnete Dose Kaviar lässt die Herzen vieler Foodies höher schlagen. Kopf an Kopf liegt das gräulich-schwarze Korn in der goldenen Schatulle und wartet darauf mit handgefertigten Perlmutt-Löffeln zum ersten Test auf den Handrücken zwischen Daumen und Zeigefinger gestrichen zu werden. Echte Kaviar-Kenner bestehen auf diesen „handfesten“ Test, weil ihrer Meinung nach nur so, die Qualität des Stör-Rogen beurteilt werden kann. Zuhause lieben wir Kaviar mit seinen klassischen Begleitern. Neben frischen Blinis, die es inzwischen in anständiger Qualität zu kaufen gibt, schlicht mit reiner Crème fraîche, fein gehackten Schalotten und getrennt gehacktem Eigelb, wie Eiweiß. Hervorragend schmeckt diese Kombination anstatt auf Blinis auch mit frisch gedämpften Kartoffeln. Ein Gericht, so einfach und doch zum Reinlegen gut!

Die Käfer Kaviar Selection hat mittelgroße, pralle Körner und überzeugt mit einem nussig-würzigen Arome auf der Zunge. Der Rogen stammt vom Sibirischen Stör (Acipenser baerii). Wie die Kollegen im Kaspischen Meer, können die Baerii-Störe bis zu 3m lang und einige hundert Kilo schwer werden. Überraschenderweise gedeiht diese Stör-Art in Gefangenschaft besonders gut, weshalb sie nach 6-8 Jahren diesen besonders hochwertigen Kaviar liefert.

Dom Pérignon Vintage 2009

Mit seiner feinen Perlage und der ausgewogenen Mineralität harmoniert der aktuelle Dom Pérignon 2009 hervorragend zu Kaviar und Balik Lachs. Ein Wein voller Energie und Frische. Aus reifen reichhaltigen Trauben, die ein exotisches Geschmacksbild prägen. Vollmundig, mit Struktur und Tiefe. Ausdrucksstark, aber nicht zu intensiv und ausgewogen in der Säure – mit langem Abgang und einem spannenden Zusammenspiel von Tanninen und Salzigkeit. Ein Champagner von größter Güte und Eleganz – simply perfect!


Bereits 1694 pries Dom Pierre Pérignon einem Kunden aus Epernay sein Produkt mit den Worten an: „Monsieur, ich sende Euch 26 Flaschen des besten Weins der Welt“. Damit dokumentierte der Abt bereits damals das Gelöbnis zu Perfektion und höchster Qualität, das noch heute alle Kellermeister von Dom Pérignon ablegen. Und das schmeckt man.

Völlige Entfaltung erfahren die luxuriösen Bubbles in den Jahrgangs-Champagner-Gläsern aus der Riedel Sommelier-Serie. Eleganz im Design trifft auch hier auf handwerkliche Perfektion und ermöglichen uneingeschränkten, trinkfreudigen Genuss.

Murmelz Dekoration

In diesem Jahr haben wir uns für ein kleines Winter Wonderland auf dem Tisch entschieden. Mit weißen Perlen verzierte Weihnachtskugeln wurden zu kleinen Tisch-Vasen, die mit etwas Tannengrün und edlen Schneerosen kreative Eleganz auf die Tafel zaubern. Dazu funkelt das wunderschöne Tiffany-Besteck „Chrysanthemum“ im Art Noveau Style. Abgerundet wird unser winterlicher Zauberwald durch die verspielten Zoo-Messerbänkchen aus der Nile & Co Serie von Fürstenberg Porzellan.

Murmelz Tipp

Allen Genießern, die wie wir wirklich entspannte Festtage verbringen möchten, empfehlen wir übrigens den Concierge-Service der Käfer Bestellabteilung. „In der Schlange stehen und sich ums letzte Baguette am Heilig Abend streiten“ gehören damit endgültig der Vergangenheit an.


Sämtliche Spezialitäten aus dem Feinkostladen, sowie Klassiker zu Weihnachten und Silvester können über den Käfer Einkaufszettel bestellt werden. Personal Shopper stellen anschließend handverlesen und frisch die individuellen Einkaufskörbchen zusammen, die entweder geliefert werden oder zur Abholung bereitstehen. Persönlich getestet haben wir den Käfer Concierge Service bereits einige Male – Murmelz likes!

Für die Infos zum „Einkaufszettel“ einfach hier klicken.

KÄFER FEINKOSTLADEN

Prinzregentenstraße 73 | 81675 München

www.feinkost-kaefer.de/feinkostladen

Hier gehts zum „Einkaufszettel“

www.feinkost-kaefer.de/einkaufszettel


Fotocredits: © Felix Fichtner/Murmelz. Food Travel.
+ Advertorial + Feinkost Käfer und Murmelz Food & Travel sind gemeinsame Genussbotschafter.
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DeutschlandFelix FichtnerRestaurantsUnterammergau

HIERONYMUS, Unterammergau – Dining, Grill & Sportsbar

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Erst im Oktober 2019 hat Christian Zott sein HIERONYMUS – Restaurant, Grill & Bar am Weiherweg in Unterammergau eröffnet. Mit dem Ensemble aus drei Gebäuden – dem Restaurant, dem Boutique-Hotel Lartor und der mSE Kunsthalle – hat er sich einen Traum erfüllt und damit einen Ort geschaffen für die drei schönsten Dinge im Leben: Erholung, Kunst und Kulinarik.

Das Restaurant

Namensgeber des neuen kulinarischen Hotspots im Ammertal ist ein Stier, den Eigentümer Christian Zott einst von der Gemeinde zu seinem Geburtstag geschenkt bekommen und anschließend zur Kunst hat präparieren lassen. Bis vor kurzem grüßte Hieronymus die Gäste in Zotts Restaurant in Singapur, heute steht er am Eingang des modernen, gemütlichen Genusstempels in Unterammergau.

Modern, hell, urban und trotzdem alpin wirkt das Hieronymus, dessen Herzstück die offene Küche samt japanischem Robata-Grill und Tandoor-Ofen ist. Wer will, sitzt an der umlaufenden Bar aus handschmeichelndem Eichenholz, direkt am Grill und schaut den Köchen bei ihrer Arbeit zu. Rechts daneben der Dining-Bereich und links davon die Sportsbar mit drei versteckten Fernsehern, auf denen aktuelle Sport-Events und Fußball (Sky) live gezeigt werden. Craft-Biere aus der Region, Drinks und Cocktails warten hier auf die Gäste.

Schwebender Chambrair & Fine Dining

Im Obergeschoss schwebt die tonnenschwere, begehbare Wein-Schatzkammer, in der ausgesuchte Tropfen aus der „Alten Welt“, sowie Champagner von Bollinger lagern. Echte Weinliebhaber treffen sich hier am Degustations-Table oder in der gemütlichen Kamin-Lounge, während auf den beiden Emporen bald das Hieronymus Fine Dining eröffnen wird.

Hidden Gems

Ein absoluter Blickfang ist der hinter einem Weinregal versteckte Hidden Room Nautilus im ersten Stock, der bis zu zwölf Personen einen privaten Rückzugsort bietet. Beeindruckend ist auch die vornehmlich echte Kunst, die Sammler Christian Zott in den letzten Jahren zusammengetragen und hier am Weiherfeld seinen Gästen nahebringt.

Der Küchenchef

Bayrisch regional, international & asiatisch: Chefkoch Lorenz Maria Grießer, selbst Tiroler, aber welterfahren, liebt es weltoffen: Im Hieronymus präsentiert er beste Crossover-Küche aus der Region und aus den kulinarischen Hotspots dieser Welt.

Seine Laufbahn begann der 35jährige auf der Stromburg bei Johann Lafer, bevor ihn Hans Haas im Münchner Tantris unter seine Fittiche nahm. Anschließend zog Grießer in die Welt hinaus, lebte und arbeitet einige Jahre in Asien, zuletzt in Singapur, wo er die Küche im Zott’s Alps verantwortete. In Unterammergau genießt er es, gemeinsam mit seinen Gästen auf kulinarische Reisen zu gehen.

Die offene Küche

Bestes Fleisch, Geflügel und Fisch grillt Lorenz Grießer exakt nach den Wünschen der Gäste auf dem japanischen Robata-Grill. Experimentierfreudig wird der junge Küchenakrobat rund um den Tandoor-Ofen, wo er beispielsweise das knusprig-saftige „Bondage Chicken“, ein fest verschnürtes Stubenküken, oder die zart gegarte Lammschulter zubereitet. Crossover Deluxe.

Eine weitere Entdeckung bei unserem Besuch war das „Kokonda“, eine Art Ceviche von den Fidschi-Inseln, aus rohem Label Rouge Lachs mit geraspelter Kokosnuss und Thai-Aromen. Frisch und leicht mit feiner Zitrusnote, dabei angenehm spicy dank Thai-Chilli und Ingwer.

Neben ausgesuchten Cuts vom Rind, Kalb, Lamm und Schwein, gibt es wechselnde Tagesgerichte, die auf der Schiefertafelwand neben der Küche angeschrieben werden. Bei Sonnenschein locken die Sonnenterrasse und der Biergarten mit einem atemberaubenden, nie enden wollenden Blick hinein ins malerische Tal der Ammergauer Alpen.

Murmelz Tipp

Neben dem Restaurant Hieronymus befindet sich die mSE Kunsthalle mit der KAIROS Ausstellung und Tagungsräumen, der Skulpturengarten, sowie das charmante Boutique-Hotel LARTOR mit zwölf gemütlichen Zimmern. Wer Lust auf die regelmäßigen „Wine & Dine“ oder „Dine & Dance“ Abende hat, sollte hier übernachten.

Murmelz loves!

RESTAURANT HIERONYMUS

Weiherweg 34-36 | D-82497 Unterammergau

reservierung@restaurant-hieronymus.dewww.restaurant-hieronymus.de


Fotocredits: © Felix Fichtner, Restaurant Hieronymus
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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DeutschlandFelix FichtnerMünchenRestaurants

The Louis Grillroom, München – Raritäten vom Fleisch

Steaks The Louis Grillroom

Zehn lange Jahre hat das Emiko im Münchner Louis Hotel echte japanische Küche an die Isar geholt – jüngst hat Eigentümer Rudi Kull dem schmucken Restaurant mit Blick auf den Viktualienmarkt ein Makeover verordnet. Neu in München: The Louis Grillroom.

Raritäten vom Fleisch

Nachhaltigkeit, Veganismus & Co. haben in Deutschland und der Welt ein neues Bewusstsein für Fleisch hervorgebracht. „Lieber selten ein wirklich gutes Stück Fleisch auf dem Teller, als täglich billige Massenware“, lautet die Devise, die uns bei Murmelz gut gefällt! Im neuen The Louis Grillroom setzen die Münchner Gastro-Unternehmer Rudi Kull & Albert Weinzierl genau auf diesen Trend:

auf den Grill und in die Pfanne kommen nur ausgefallene und seltene Fleisch-Raritäten – von den angesagstesten Fleisch-Affineuren dieser Welt. Damit setzt sich The Louis Grillroom von allen anderen Steak-Restaurants der Stadt ab und bietet seinen Gästen etwas wirklich Einzigartiges: Meatlover’s Paradise.

„Kulinarisch gehen wir richtig in die Tiefe“, erklärt Rudi Kull, „und es gibt so richtig gutes Fleisch, das wie echte Preziosen gehandelt wird“. Den Beweis tritt er mehrmals im Jahr an, mit seinen zweimonatigen Veredler-Features. Jüngst mussten Hotel-Direktor Klaus Spiekermann und sein Küchenchef Tobias Peyerl sogar nach Paris fliegen und beim Metzger vorsprechen, um in den Genuss seiner edlen Stücke zu kommen. Und die Mühe hat sich gelohnt, die Gäste waren begeistert.

Bis Ende Dezember im The Louis Grillroom

Momentan präsentiert Luciano Bifulco von der Braceria Bifulco aus Neapel seine ganz besonderen Fleisch-Raritäten. Schon seit 1890 geht die Familie dem Metzgergewerbe nach und unterhält auch eine eigene Farm in der Basilikata-Region. Sage und schreibe 180 (!)-Tage lässt Luciano sein Fleisch trockenreifen, während dieser Zeit es die Hälfte an Wasser verliert. Damit bricht er sämtliche Dry-Age-Rekorde. Normalerweise reifen Roastbeef, Filet & Co. nämlich nur 30 bis 60 Tage. Das Resultat: ein intensiver Fleischgeschmack, der seinesgleichen sucht, ohne aufdringlich zu sein. Dabei immer noch fein, herrlich zart und mürbe in der Konsistenz. Ein echtes Erlebnis!

Neues Ambiente im Restaurant

Neben der neuen kulinarischen Ausrichtung strahlt übrigens auch das Restaurant in neuem Glanz. Deutlich gemütlicher ist es geworden! Dafür sorgen vor allem die neuen quadratischen Lampen im Mittelteil des Raumes. Schützend hängen sie da und verströmen eine warme, gemütliche und trotzdem elegante Atmosphäre. Erdige Aubergine-Töne an den Wänden, sowie neue, weiche Polsterstühle und Stoffbespannungen in Ross-Haar-Optik runden das Ambiente ab.

Louis Sparkling Bar & Rooftop

Das Konzept der Bar wurde ebenfalls überarbeitet: Schauweine aus Kalifornien, von der Mosel und gar Georgien sind im offenen Ausschank erhältlich. Kreiert wurden auch einige neue Signature Drinks, wie z.B. der Liquid Cheesecake, eine Geschmacksexplosion, die so manchem das Dessert ersetzt. Im Sommer lockt nach wie vor die Rooftop Bar, die auch für private Events exklusiv gemietet werden kann.

Murmelz likes!


THE LOUIS GRILLROOM

Viktualienmarkt 6 | D-80331 München

thelouisgrillroom.com


Fotocredits: © The Louis Grillroom, Felix Fichtner
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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