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Feinkost

In unserer Rubrik “Feinkost” berichten wir über Geschäfte, Cafés und Concept-Stores mit dem besonderen kulinarischen Etwas!

Annette HanischBodrumFeinkostLifestyle

Bodrum-Mandarinen – orange Schätze von Bodrum Yadigarı

Bodrum Mandarine close

Weiße Würfelhäuser und türkisblaue Buchten – so kennt man Bodrum, den quirligen Badeort an der türkischen Ägäisküste. Kaum ein Feriengast kennt allerdings die bunte Seite von Bodrum: Im Dezember und Januar, wenn in anderen Regionen Grau-, Weiß- und Brauntöne vorherrschen, schwelgt man hier in sattem Dunkelgrün und Orange in allen Farbabstufungen!

Auf dem Weg von Bitez-Dorf zum Strand bilden steinalte Oliven- und Johannisbrotbäume, Pappeln, Eukalyptusbäume und Stein-Eichen grüne Tunnel. Schummrig und geheimnisvoll sind die Wege hier selbst am hellichten Tage, wenn das Sonnenlicht nur hier und da durch das Blätterdach dringt.

Wer als Spaziergänger in dieses grüne Labyrinth gerät, kann kaum glauben, dass man sich nur wenige hundert Meter entfernt von der Hauptstraße mit ihren modernen Einkaufszentren und Geschäftsgebäuden befindet.

Durchs Gebüsch am Wegrand glänzt es bald gelb, bald orange hinterm dunkelgrünen Laub – Äste biegen sich unter dem Gewicht kugelrunder Orangen, prächtiger Zitronen, vor allem aber Tausender von Mandarinen! Willkommen in den berühmten Mandarinengärten der Bodrum-Halbinsel.


Wer diesem einladenden Anblick nicht widerstehen kann und nach einer Mandarine greift, wird mit einem noch anregenderen Duft belohnt – besonders, wenn wer eine echte Bodrum-Mandarine erwischt!


In Bodrum werden drei Sorten Mandarinen angebaut: die kernlose Satsuma kann bereits ab Mitte Oktober gepflückt werden, Ende November folgt die aromatische Klementine mit der kräftig orangefarbenen Schale, und ab Anfang Dezember reift die Krönung heran: die duftende Bodrum-Mandarine.

Klein bis mittelgroß, ein wenig platt, die Schale eher gelblich als orange – so unspektakulär kommt die Königin der Mandarinen daher. Aber sobald die Schale aufgebrochen ist, entfalten die ätherischen Öle ihr volles Aroma. Ob es der Meltemi ist – der thermische Wind, der an heißen Sommertagen den Zitrusgärten ein wenig Kühlung gewährt – der kalkreiche Boden, das Mikroklima, mit dem die Bodrum-Halbinsel gesegnet ist, oder ob es eine Kombination aus all diesen Zutaten ist, die der Bodrum-Mandarine ihren unvergleichlichen Geschmack verleiht? Jedenfalls gedeiht die Bodrum-Mandarine hier besser als anderswo, was 2012 auch das türkische Patentamt bestätigte. Seitdem ist „Bodrum-Mandarine“ nämlich eine geschützte geographische Angabe und hat damit den gleichen juristischen Status wie etwa die Spreewald-Gurke.

Trotz dieser internationalen Anerkennung steht die Bodrum-Mandarine derzeit von gleich mehreren Seiten unter Druck: Der Export von Bodrum-Mandarinen ist mit dem Auseinanderfallen des Ostblocks, einst dem wichtigsten Abnehmer, zum Erliegen gekommen. Veränderte Konsumentengewohnheiten haben zu einer erheblich reduzierten Nachfrage auch im Inland geführt, denn die Bodrum-Mandarine hat gegenüber anderen Mandarinensorten den Nachteil, dass sich in jeder Spalte 3-4 Kerne befinden. Und schließlich avancierten die sanft zu den Buchten der Halbinsel abfallenden Ebenen, wo sich die Mandarinengärten befinden, zu wertvollem Bauland für Hotel- und Wohnanlagen.

Bodrum Yadigarı

So gehört schon eine Portion Idealismus dazu, die von den Vätern geerbten Zitrusgärten weiter zu pflegen, obwohl mit der Ernte kein Vermögen mehr zu machen ist.

Erman Aras, Sohn von Ömer Aras, dem einst größten Mandarinenbauer der Halbinsel, der über 4000 Bäume eigenhändig gepflanzt hat, gab seinem Vater auf dem Sterbebett das Versprechen, keinen seiner Gärten zu verkaufen und sich hauptberuflich um die Mandarinen zu kümmern. Für den auf einer Eliteuniversität (mit Mandarinengeld!) ausgebildeten Physiker und langjährigen Tourismusunternehmer eine echte Herausforderung.

Wir haben uns von ihm erzählen lassen, wie er mit Einfallsreichtum, Disziplin und Freude diese Herausforderung angenommen hat. An der alten, gewundenen Straße vom Dorf Ortakent zur Küste, am Rande des größten Gartens, den Erman von seinem Vater geerbt hat, liegt die Manufaktur “Bodrum Yadigarı”. Ein Name mit Programm: Yadigar war nicht nur der Name seiner Mutter, sondern bedeutet auch ‘Andenken, Erinnerungsstück’ – hier wird eine Tradition fortgeführt.

In den Jahrzehnten zwischen 1950 und 1970, als der Mandarinenhandel boomte, wurde die kostbare Fracht auf dem Kamelrücken zur Küste getragen, von dort mit Ruderbooten an Deck eines Holzfrachters vom Schwarzen Meer geladen und nach Istanbul verschifft. An diese Tradition knüpft Bodrum Yadigarı an, wenn zwischen Ende November und Ende Februar auf Internet-Bestellung Geschenkkisten mit 3, 6 oder 9 kg frisch gepflückten Mandarinen per Kurierdienst an jede gewünschte Adresse in der Türkei verschickt werden.

Übrigens: die Mandarinen von Bodrum Yadigarı sind unbehandelt, der Anbau wird seit Jahren organisch, ohne jegliche Zugabe von Pestiziden und Kunstdünger betrieben.

Köstliche Mandarinen-Produkte

Angesichts der reichen Ernte (jährlich zwischen 75 und 95 Tonnen) musste Erman sich noch mehr einfallen lassen: Seine Frau Filiz, eine begeisterte Köchin, begann mit Marmeladen und Konfitüren zu experimentieren. Leicht und fruchtig sollten sie sein, keine zuckergetränkten Kalorienbomben. Schließlich verzichtete sie ganz auf Zucker und verwendete stattdessen Apfelkonzentrat. Eine geniale Lösung – köstlich und gesund!

Neben Mandarinen werden natürlich auch die anderen Delikatessen aus dem Zitrusgarten verarbeitet: Orangen, Zitronen, Bitterorangen und Bergamott. Wer sich für Süßes begeistert, dem seien Lokum aus Mandarinensaft empfohlen. Auch die gewöhnlich extrem süßen „Turkish Delight“ werden von Bodrum Yadigarı ohne Zugabe von Zucker (ersetzt durch Dattelextrakt) hergestellt. Statt des Puderzuckers, der herkömmlich das Aneinanderkleben der Fruchtgummiwürfel verhindert, wird ein Mehl aus getrockneten Mandarinenschalen verwendet. Das unverwechselbare Aroma der Bodrum-Mandarine wird in getrockneten Fruchtchips ebenso eingefangen wie in einem raffinierten Mandarinen-Sorbet.

Der betörende Duft der Bodrum-Mandarine ist geradezu prädestiniert für die Herstellung von erfrischenden, bei Türken extrem beliebten Duftwässern. Und so dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Bodrum Yadigarı ihr eigenes Mandarinen-“Kolonya” (so genannt nach dem großen Vorbild Kölnisch Wasser) auf den Markt bringen. Die Experimente seien jedenfalls vielversprechend, verrät mir Erman.

Nach meinem Besuch in der Manufaktur bin ich überzeugt: das Angebot an neuartigen organischen Mandarinenprodukten wird sich in den nächsten Jahren noch erweitern. An Material und schöpferischem Elan fehlt es jedenfalls nicht!

Auch wenn der Genuss der reifen Bodrum-Mandarine nur den Winter-Besuchern vorbehalten ist, gibt es einen Trost für die Sommer-Touristen: die noch kleinen, grünen Bodrum-Mandarinen sind die perfekte Zutat für einen erfrischenden Gin Tonic – oder den köstlichen „Silencio-Cocktail“ auf Vodka-Basis, den wir im Limon Café in Gümüslük so sehr lieben.

Murmelz loves!


Bodrum Yadigarı

www.bodrummandalini.com

Bestellungen sind über die Website oder per WhatsApp: +90 533 6223718 möglich.


Fotocredits: © Ömer Dogan
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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FeinkostLifestyleWien

Weihnachtstipp: Kulinarische Klassiker aus dem Sacher Koch- und Backbuch

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Kulinarische Klassiker rund um Weihnachten – schon werden Kindheitserinnerungen wach! Besonders in der kalten Jahreszeit lieben wir die österreichische Küche, die heute eher leicht und nicht zwingend mächtig daherkommt. Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen haben wir jüngst das Sacher Kochbuch und das Sacher Backbuch für uns entdeckt: darin präsentieren die besten Köche aus dem legendären Wiener Grandhotel ihre modernen Varianten vieler alpenländischer Klassiker, die sie aus regionalen und natürlich saisonalen Produkten kreieren.

Gut geschmeckt haben uns die klassischen Suppen: Griesnockerl, Nudel- oder Leberknödelsuppe, geräucherte Forelle mit weißem Spargel, das klassische Wiener Schnitzel mit Petersil-Erdäpfeln, die zarte Rindsrouladen mit besonders sämigem Erdäpfelpüree, der Apfelstrudel und die chice Malakofftorte.

Österreichische Klassiker zum Fest

Wie wäre es zu Weihnachten also vorneweg mit einem gebeizten Tafelspitz, gefolgt von einer krossen Barbarie-Entenbrust mit fruchtiger Orangen-Thymian-Vinaigrette und zum Dessert (Soulfood-Alarm!): samtige Marillenknödel oder echte Wiener Wäschemadeln? Wer’s nicht kennt: das sind mit Marzipan gefüllte Marillen (Aprikosen), die in einem dünnen Teig kross herausgebacken werden. Fisch-Liebhaber sollten unbedingt den Heilbutt flankiert von einer Crème aus Spinat, Hanfspiralen und Zitronensauce versuchen… frisch und leicht – das bringt Freude auf die Teller!

Murmelz Tipp

Wem Begriffe, wie Karfiol, Paradeiser, Lungenbraten & Co eher wenig sagen – keine Sorge: in beiden Büchern werden klassisch österreichische Begriffe alltagstauglich ins Deutsche übersetzt.

Charmant sind in beiden Büchern auch die zahlreichen Geschichten und Anekdoten, die nicht nur einen Blick hinter die Kulissen des ehrwürdigen Hotels werfen, sondern auch über die einzelnen Produkte, deren Herstellung und – ganz wichtig – die Menschen dahinter berichten.

Murmelz likes!


Wer nun Lust hat, die Rezepte aus dem Wiener Sacher auszuprobieren, wird hier fündig:

Sacher Kochbuch

Link zum Sacher Kochbuch

Sacher Backbuch

Link zum Sacher Backbuch


Fotocredits: © Hotel Sacher, Wien
Unbezahlte Werbung, da Produktnennung.
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Kaviar, Lachs & Champagner – Hors d’oeuvre zu Weihnachten by Feinkost Käfer

Delikatessen by Kaefer Kaviar Balik Lachs Blinis Murmelz klein
Advertorial

Weihnachten und Silvester – the most wonderful time of the year. Besonders kulinarisch, denn jetzt im Winter haben unglaublich viele feine Delikatessen Saison. Verführerische Trüffel, knackiger Kaviar, zarter Lachs und cremige Rohmilchkäse – sie alle schmecken jetzt besonders gut! Vor allem, wenn sie ohne Stress am eigenen Herd auf den Tisch kommen. Felix Fichtner ist im Käfer Feinkostladen auf Entdeckungsreise gegangen und empfiehlt luxuriöse Hors d’oeuvre zum Fest!

Entspannter Luxus auf dem Teller

Im Advent, zu Weihnachten und an Silvester ist Verwöhnen angesagt! Dafür überlegen sich Hobbyköche überall auf der Welt meist mehrgängige Menüs, die mit seltenen Zutaten und experimentellen Zubereitungsarten überraschen. Allzu schnell werden diese Vorhaben für die Köche aber leider zu Marathon ähnlichen Herausforderungen und minimieren Ruhe, Entspannung und Genuss, in der eh schon kurzen Weihnachtszeit.


Bei uns Zuhause haben wir deshalb seit einigen Jahren eine simple Regel für die letzten Wochen im Jahr eingeführt: jeder darf sich eine Lieblings-Delikatesse zum Fest wünschen. Ein exklusives Produkt, dass es das restliche Jahr über nicht gibt. Und einfach zubereitet muss es schmecken! Denn für uns sind Abende mit Freunden oder der Familie wirklich etwas Besonderes. Wenn wir miteinander viel Zeit verbringen, gemeinsam lachen, diskutieren und ratschen. Wenn gutes Essen und Trinken die Magie des Abends unterstreichen, aber die Menschen am gemeinsamen Tisch die wichtigsten Haupt-Akteure sind.

Luxus Hors d’oeuvre

Zum kommenden Weihnachtsfest haben wir uns für besonders entspannten Luxus entschieden. Eine Auswahl an feinsten, kalten Vorspeisen aus dem Käfer Feinkostladen:

Balik Lachs Fillet Tsar Nikolaj

Das 350g schwere, geräucherte Lachs-Filet ist eine wahre Delikatesse. Satt orange-rot in der Farbe, festes, muskulöses Fleisch, fein buttrig im Geschmack. Das leicht rauchige Aroma und der geringe Salzgehalt harmonieren perfekt mit dem Lachs-Geschmack. In feinen Tranchen geschnitten und zusammen mit etwas frisch geriebenem Meerrettich auf knusprigem Epi oder Baguette entsteht daraus ein schlicht himmlisches Lachsbrötchen. So rein, so simpel im Genuss wie eben nur allerbeste Rohstoffe schmecken können.


Für die Herstellung des besonders milden und feinen Lachs-Rückenfilets werden in den eiskalten Fjorden in Norwegen nur die allerbesten Salmo Salar aus dem Wasser gezogen. Das Wasser ist ausgesprochen rein und mineralstoffreich – der Grundstock für die ausgezeichnete Qualität der Fische. Das Rückenfilet wird verschwenderisch aus der ganzen Lachsseite geschnitten und anschließend nach alter Tradition des russischen Zarenhofes in traditionellen Räucherkammern mit feinblauem Rauch vollendet. Das Originalrezept geht auf den Hoflieferanten des letzten russischen Zaren Nikolaj II. zurück. Pro Jahr werden bei Caviar House & Prunier in der Schweiz übrigens nur 1.000 Filets der Sorte Balik No.1 produziert. Eine Delikatesse von höchster Güte – da überrascht es kaum, dass die Schweizer Fluggesellschaft Swiss bis vor kurzem in ihrer First Class statt dem obligatorischen Kaviar-Service feine Tranchen vom Balik Lachs kredenzt hat.

Imperial Caviar Käfer Selection

Eine frisch geöffnete Dose Kaviar lässt die Herzen vieler Foodies höher schlagen. Kopf an Kopf liegt das gräulich-schwarze Korn in der goldenen Schatulle und wartet darauf mit handgefertigten Perlmutt-Löffeln zum ersten Test auf den Handrücken zwischen Daumen und Zeigefinger gestrichen zu werden. Echte Kaviar-Kenner bestehen auf diesen „handfesten“ Test, weil ihrer Meinung nach nur so, die Qualität des Stör-Rogen beurteilt werden kann. Zuhause lieben wir Kaviar mit seinen klassischen Begleitern. Neben frischen Blinis, die es inzwischen in anständiger Qualität zu kaufen gibt, schlicht mit reiner Crème fraîche, fein gehackten Schalotten und getrennt gehacktem Eigelb, wie Eiweiß. Hervorragend schmeckt diese Kombination anstatt auf Blinis auch mit frisch gedämpften Kartoffeln. Ein Gericht, so einfach und doch zum Reinlegen gut!

Die Käfer Kaviar Selection hat mittelgroße, pralle Körner und überzeugt mit einem nussig-würzigen Arome auf der Zunge. Der Rogen stammt vom Sibirischen Stör (Acipenser baerii). Wie die Kollegen im Kaspischen Meer, können die Baerii-Störe bis zu 3m lang und einige hundert Kilo schwer werden. Überraschenderweise gedeiht diese Stör-Art in Gefangenschaft besonders gut, weshalb sie nach 6-8 Jahren diesen besonders hochwertigen Kaviar liefert.

Dom Pérignon Vintage 2009

Mit seiner feinen Perlage und der ausgewogenen Mineralität harmoniert der aktuelle Dom Pérignon 2009 hervorragend zu Kaviar und Balik Lachs. Ein Wein voller Energie und Frische. Aus reifen reichhaltigen Trauben, die ein exotisches Geschmacksbild prägen. Vollmundig, mit Struktur und Tiefe. Ausdrucksstark, aber nicht zu intensiv und ausgewogen in der Säure – mit langem Abgang und einem spannenden Zusammenspiel von Tanninen und Salzigkeit. Ein Champagner von größter Güte und Eleganz – simply perfect!


Bereits 1694 pries Dom Pierre Pérignon einem Kunden aus Epernay sein Produkt mit den Worten an: „Monsieur, ich sende Euch 26 Flaschen des besten Weins der Welt“. Damit dokumentierte der Abt bereits damals das Gelöbnis zu Perfektion und höchster Qualität, das noch heute alle Kellermeister von Dom Pérignon ablegen. Und das schmeckt man.

Völlige Entfaltung erfahren die luxuriösen Bubbles in den Jahrgangs-Champagner-Gläsern aus der Riedel Sommelier-Serie. Eleganz im Design trifft auch hier auf handwerkliche Perfektion und ermöglichen uneingeschränkten, trinkfreudigen Genuss.

Murmelz Dekoration

In diesem Jahr haben wir uns für ein kleines Winter Wonderland auf dem Tisch entschieden. Mit weißen Perlen verzierte Weihnachtskugeln wurden zu kleinen Tisch-Vasen, die mit etwas Tannengrün und edlen Schneerosen kreative Eleganz auf die Tafel zaubern. Dazu funkelt das wunderschöne Tiffany-Besteck „Chrysanthemum“ im Art Noveau Style. Abgerundet wird unser winterlicher Zauberwald durch die verspielten Zoo-Messerbänkchen aus der Nile & Co Serie von Fürstenberg Porzellan.

Murmelz Tipp

Allen Genießern, die wie wir wirklich entspannte Festtage verbringen möchten, empfehlen wir übrigens den Concierge-Service der Käfer Bestellabteilung. „In der Schlange stehen und sich ums letzte Baguette am Heilig Abend streiten“ gehören damit endgültig der Vergangenheit an.


Sämtliche Spezialitäten aus dem Feinkostladen, sowie Klassiker zu Weihnachten und Silvester können über den Käfer Einkaufszettel bestellt werden. Personal Shopper stellen anschließend handverlesen und frisch die individuellen Einkaufskörbchen zusammen, die entweder geliefert werden oder zur Abholung bereitstehen. Persönlich getestet haben wir den Käfer Concierge Service bereits einige Male – Murmelz likes!

Für die Infos zum „Einkaufszettel“ einfach hier klicken.

KÄFER FEINKOSTLADEN

Prinzregentenstraße 73 | 81675 München

www.feinkost-kaefer.de/feinkostladen

Hier gehts zum “Einkaufszettel”

www.feinkost-kaefer.de/einkaufszettel


Fotocredits: © Felix Fichtner/Murmelz. Food Travel.
+ Advertorial + Feinkost Käfer und Murmelz Food & Travel sind gemeinsame Genussbotschafter.
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Drinks & DreamsFeinkostFelix FichtnerLifestyle

Blütenrein – Roter Basilikumsirup aus München

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Rote Blüten so weit das Auge reicht. In der Luft ein frisch-würziger Duft. Süßlich, balsamisch, leicht und entspannt. Es riecht nach Sommer, nach dolce far niente und es brummt und summt um uns herum: auf Paul Peteanus Basilikum-Feldern in Unterföhring bei München. Seit 2016 baut der studierte Agrarwissenschaftler hier das afrikanische Basilikum African Blue an und produziert aus den schmucken Blüten des mediterranen Krauts als einziger auf der Welt seinen leuchtend roten Sirup: Blütenrein.

Einzigartig, regional, nachhaltig

Foodie und Entrepreneur Paul Petenau liebt es mit Lebensmitteln zu experimentieren. Seine neuesten Coups rund um Gewürze und Geschmacksexplosionen veröffentlicht er unter dem Label Paul’s Selections und natürlich auf Blütenrein, dem Zuhause des roten Basilikum-Sirups. Gut gefallen hat uns auch die feine Basilikumblüten-Schokolade, die ebenfalls in Bayern produziert wird.

Selbstverständlich und ohne viel Tamtam setzt der Kräuterliebhaber bei seinen Produkten auf Regionalität und Nachhaltigkeit. So werden die filigranen roten Basilikum-Blüten nur von Hand geerntet, schonend getrocknet und anschließend mit einer geheimen Rezeptur und ohne chemische Zusätze in Bayern zum fein-würzigen Basilikum-Sirup verarbeitet.

Natürlich verzichtet der Sirup-Produzent auch beim Anbau der Blüten auf Spritzmittel oder Pestizide. Gesunde Lebensmittel will Paul Peteanu seinen Kunden verkaufen – das liegt ihm am Herzen. Genauso wie ein gesundes Öko-System. Tagein und tagaus bevölkern Schmetterlinge, Bienen und Hummeln seine Felder, die sogar gänzlich ohne Dünger auskommen und damit wirklich ein natürliches Biotop bilden.

Auf diese Weise werden die Böden nicht ausgelaugt und die Pflanzen liefern trotzdem eine hohe Qualität. Bio-Vielfalt in der Natur, die man schmeckt.

Basilikum-Blütensirup & mehr

Paul Peteanus Basilikumblüten-Sirup ist in formschönen Halbliter-Flaschen erhältlich. Er eignet sich hervorragend für Schorlen, Limonaden und alkoholische Mixgetränke aber auch zur Verfeinerung von Salaten, Fisch- und Fleischgerichten, Gemüse sowie für sommerliche Desserts, Soßen und Marinaden. Der Phantasie von Foodies und Gourmets sind quasi keine Grenzen gesetzt. Probiert haben wir bereits den frischen Occam Sprizz (Sirup, Prosecco, Soda) und den süffigen Flower Fizz (Sirup, Gin, Soda) – noch mehr Rezepte finden sich hier auf der Rezepte-Website von Blütenrein.

Murmelz Shopping Tipp

Erhältlich ist der Blütenrein Basilikum-Sirup auf der eigenen Website oder auch in den deutschen Kaufhof-Filialen. Mittlerweile ist Paul Peteanus roter Saft auch in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz erhältlich – alle Infos dazu gibt es auf der Website.

Murmelz likes!


BLÜTENREIN

rein@blueten-rein.de | www.blueten-rein.de


Fotocredits: © Blütenrein
Redaktioneller Beitrag | keine Werbung.
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Feinkost

Snackification: Yammbits – feine Fruit Balls

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Snackification: Fruit Balls

Trendforscherin Hanni Rützler hat Snackification zu einem der Food Trends in 2020 bestimmt. Dabei werden Hauptmahlzeiten durch gesunde Zwischenmahlzeiten ersetzt – meist aus Mangel an Zeit. Elena und Julian Berhang, die beiden Gründer von Yammbitskennen dieses Gefühl: nach der Geburt ihrer Zwillinge bei gleichzeitig zwei Vollzeit-Jobs blieb eine ganzheitliche Ernährung immer wieder auf der Strecke.

Während dieser Zeit kam den beiden aber auch die Idee, einen leckeren, natürlichen und nachhaltigen Snack zu erfinden: die Fruit Balls waren geboren.

Obst essen wird praktisch

Für Elena und Julian ist frisches Obst ein unschlagbarer Snack – leider aber nicht immer praktisch. Beim Transport wird so manche Banane gern zerdrückt, waschen oder schälen sind unterwegs oft eine Herausforderung. Bei den Yammbits Fruit Balls entfällt diese Hürde: Neun Kugeln stecken in jeder Verpackung, die schön nachhaltig zu 80% aus recycelten Rohstoffen hergestellt wird.

Und erst der Inhalt:

Die Fruit Balls bestehen rein aus besten Bio-Rohstoffen und sind vegan, gluten- und laktosefrei. Aktuell gibt es sie in drei Geschmacksrichtungen: Aprikose-Mango, Cocos-Aronia oder Granatapfel-Cassis-Himbeere. Anstatt Palmöl verwendet Yammbits übrigens als einzige auf dem Markt Cashewmus. Es macht die Fruit Balls saftiger und “gschmackiger”.


Murmelz Vote

Wir haben die fruchtigen Kugeln getestet und für gut befunden – unser Liebling bei der Verkostung: Cocos-Aronia. Murmelz likes!

Alle Infos zu den Yammbits Fruit Balls gibt es hier: yammbits.de.

Und beim Food Start Up-Contest: startnext.com/yammbits


Fotocredits: © Yammbits
Redaktioneller Beitrag | keine Werbung
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FeinkostFelix FichtnerÖsterreichWien

Xocolat Kontor, Wien – alle Schokoladen dieser Welt

Xocolat Pralinen

Schokolade macht glücklich! Besonders, wenn sie in so mannigfaltigem Gewand daherkommt, wie im Xocolat Kontor im malerischen Wiener Palais Ferstel. Über 400 (!) ausgewählte Tafelschokoladen, an die 100 Sorten Konfekt und zahlreiche weitere Spezialitäten aus und mit Schokoladewerden hier feil geboten. Zu Recht gilt das Stammhaus der österreichischen Schokoladen-Wunderwelt zu den weltweit besten Adressen für anspruchsvolle Genießer!

Neun Xocolat-Kontore gibt es mittlerweile in Österreich, sie alle offerieren ausgewählte Schokoladespezialitäten mit edlem Kakao, großem Geschmack und nachvollziehbarer Herkunft. Ergänzt wird der wahrgewordene Schoko-Traum durch die hauseigene Xocolat Manufaktur, die ein umfangreiches Sortiment verführerisch süßer bis herzhaft herber Köstlichkeiten verfertigt. Besonders angetan haben es uns die Sorten Moosbeere und Ocumare, ein exquisiter Roh-Kakao aus Venezuela.

Dabei versteht es sich von selbst, dass die süßen Sünden rein aus Premium-Schokoladen und anderen feinen Zutaten und natürlich ohne künstliche Aromastoffe und Konservierungsmittel hergestellt werden. Fast alle Produkte können personalisiert werden und bieten sich als ausgefallene Geschenke an.

Murmelz Vote

Ein Schokoladen-Paradies für anspruchsvolle Naschkatzen und weitgereiste Connaisseure, die eine profunde Beratung rund um internationale Geschmackserlebnisse lieben.


XOCOLAT KONTOR

Freyung 2 | A-1010 Wien

www.xocolat.at


Fotocredits: © Xocolat Wien
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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FeinkostFelix FichtnerÖsterreichWien

Ferrari Gelato, Wien – Natural Ice-Cream

Ferrari Gelato 1

Il Grande Segreto?

Immer frisch und ausschließlich beste Zutaten! Das ist das Geheimnis von Ferrari Gelato in Wien in der Krugerstraße 9, sowie neuerdings auch mit dem Ferrari Café in der Annagasse 3 – jeweils im 1. Bezirk.

Wer nach bestem italienischen Eis und Sorbet in traditioneller Herstellung sucht, ist hier genau richtig! Handwerkskunst und eine schier unersättliche Liebe zu besten Lebensmitteln wird hier ganz selbstverständlich gelebt. So röstet Inhaber Pietro Viscovich die Nüsse für sein Gianduia-Eis natürlich selbst – anschließend verwandelt er sie direkt im Verkaufsraum ins wohl beste Eis der Stadt!

Espressoliebhaber können das schwarze Gold tradizionale oder in Bio-Qualität genießen – und wer vom feinen Eis gar nicht genug bekommen kann, der ordert das Ferrari-Gelato-Mobile nach Hause oder auf die nächste Party.

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Ferrari Gelato

Krugerstraße 9 | A-1010 Wien

www.ferrari-gelato.at


Fotocredits: © Ferrari Gelato
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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FeinkostFelix FichtnerÖsterreichWien

Lingenhel, Wien – Feinkost, Käserei & Restaurant

Lingenhel Impression 1
Das Lingenhel in Wien? Ein Mix aus Käse-Erlebniswelt, urbaner Lebensmittel-Werkstatt und Genuss-Oase für echte Feinschmecker! Betritt man das Lokal, fällt zunächst die lange, beeindruckend gefüllte Vitrine auf, in der es seltene Köstlichkeiten, wie zum Beispiel einen Eselsmilchkäse gibt. Zweimal in der Woche wird direkt hier im Restaurant hinter einer Glaswand gekäst – von keinem geringeren als Robert Paget, dem “Mann, der mit den Büffeln tanzt”.
Doch nicht nur der Feinkost-Laden, auch die Küche im Lingenhel ist einen Besuch wert. Chef de Cuisine Mario Schneider, vormals im Taubenkogel, zaubert aus ehrlichen, hochwertigen Zutaten feine, saisonale Gerichte für in der Früh, mittags und abends.

Murmelz Vote

In der Lingenhel-Welt liegt der Fokus auf den Produkten, die von Experten unterschiedlicher Disziplinen zu echten Hochgenüssen verwandelt werden. Eine Lebensmittel-Werkstatt, wie wir sie lieben.


LINGENHEL

Landstraßer Hauptstraße 74 | A-1030 Wien

www.lingenhel.com


Fotocredits: © Lingenhel
Redaktioneller Beitrag | keine Werbung.
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FeinkostFelix Fichtner

La Stella Bianca, Wien – Italo-Flair für jeden Tag

La Stella Bianca Wien
Das Wiener La Stella Bianca, ist eine italienische Feinkosthandlung, die neben einer beeindruckenden Auswahl an Mozzarella auch Fleischspezialitäten und Antipasti anbietet. Hinter der Glasfassade mit Blick auf die Wiener Staatsoper macht man es sich am besten bei einem Espresso gemütlich, der in Sachen Preis-Leistungsverhältnis zum Besten in Wien gehört. Sündig gut sind auch die knusprigen Codine, die mit Nougat oder weißer Schokolade gefüllt sind. Wer’s lieber salzig mag, lässt sich mit einem Focaccia bei einem Glas Wein verwöhnen. Murmelz likes!

LA STELLA BIANCA

Opernring 3 | A-1010 Wien

Fotocredits: © La Stella Bianca Wien
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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FeinkostÖsterreichWien

Crème de la Crème, Wien – im Milleufeuille-Himmel

Creme de la Creme Wien 1
Der Name ist Programm! Ein sehr kleines Café in der Josefstadt mit großartiger Patisserie. Die Quereinsteigerin Julia Kilarski, die zuvor ein Jura-Studium abgeschlossen hat und sich nach einigen erfolgreichen Experimenten während des Cake Pop Trends entschloss, ein Praktikum bei Pierre Hermé in Paris zu absolvieren, ist die Gründerin dieses Kleinods. Das Crème de la Crème hat in der österreichischen Hauptstadt, im Zentrum des Zuckerbäcker-Landes, neue Standards für das Niveau von Patisserien gesetzt. Wahre Kunstwerke liegen in ihrer Vitrine – detailverliebt im besten Sinn! Und erst der Geschmack: zum Reinlegen gut. Tipp: Unbedingt die Millefeuille probieren!

CRÈME DE LA CRÈME

Lange Gasse 76 | A-1080 Wien
Fotocredits: © Crème de la Crème
Redaktioneller Beitrag | keine Werbung
keine Produktplatzierung.
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