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Martina Sommer

Curated Luxury in Food, Travel & Lifestyle.
Persönlich getestet und für gut befunden. Unabhängig & transparent. Die besten Hotels, Restaurants, Geschäfte, Lifestyle und Events. Murmelz loves.

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KaDeWe, Berlin – “Die Sechste”: Reich & Sexy

KaDeWe – SALE – Sommer 2017

Endlich! Es gibt gleich zwei gute Nachrichten vom KaDeWe in Berlin: Die legendäre Fressmeile im sechsten Stock des KaDeWe’s ist nach einem umfangreichen Facelifting fertiggestellt und die Restaurants inklusive Champagner und Weinbar sind bis in die späten Abendstunden geöffnet.

Schmachtend im Wunderland

Der Nachtaufzug am Seiteneingang bringt die Gäste non-stop zu den unterschiedlichsten Mahl-Stationen: brandneu sind die drei Restaurants Beef Grill Club by Hasir, die Laggner Schwemme mit bayerischen Schmankerln wie Schnitzel, Obazda, Weiß- und Nürnberger Rostbratwürste und das Ur-Berliner Traditionshaus Lutter & Wegner.

Hundert Weine lagern in den deckenhohen Weinregalen, die Küche brutzelt deutsch-österreichisches wie Tafelspitz und knuspriges Backhendl. Der Berliner Broiler bekommt Konkurrenz vom mit Mais und genfreien Weizen gefütterten Kikok-Hähnchen im BRLO, die sich langsam drehend unter der Hitze des Rotisserie-Grills bräunen und mit einem der zahlreichen Craft Biere vom Fass geschmeidig den Gaumen hinuntergleiten. Vorbei an frischen Snacks und Fruchtsäften bei Daluma und knuspriger Pizza bei Ovest La Pizza, gebacken in 90 Sekunden bei 480 Grad.

Neuer Look & Feel

Das Interieur, auch wenn es stets unterschiedlich daherkommt, ist klar strukturiert, hell, freundlich, kosmopolitisch. Die Crew des Berliner Architektenbüros Karhard hat eine zurückhaltende und gleichzeitig beeindruckende 8000 qm große Bühne geschaffen, auf der Waren, Restaurants und Bars prachtvoll in Szene gesetzt werden.

Sei es in der goldenen Champagner-Bar, an der mit roten Kacheln gefliesten Weinbar, der Austernbar in Blautönen oder am beliebten „Kartoffelacker“. Alice im Wunderland hätte sich pudelwohl gefühlt im Süßigkeiten-Paradies in zarten Pastelltönen und wahrscheinlich zur verrückten Teeparty in die von Paper & Tea und Kusmi installierte Teeabteilung geladen.

Teppanyaki-Eis und vegane Donuts

Gegenüber der Teeabteilung hackt sich der Eishersteller Delabuu in die Herzen der Feinschmecker. Da läuft einem während der aufwändigen Zubereitung der thailändischen Eisröllchen das Wasser im Mund zusammen: Ferrero Duplo, Nutella, Kinder Bueno, Smarties und und und viele andere Zutaten nach Wahl kommen mit veganer Milch auf eine ca. -25 Grad gekühlte Edelstahlplatte, werden fein säuberlich mit einem Spachtel zerhackt und dann auf der Platte verstrichen. Wenn das dünne Eis  gefroren ist, rollt der Eismann oder Frau jeweils zwei Röllchen, ein Topping  obenauf – Manner und Oreos sind die beliebtesten – ein wenig Sauce und fertig sind die cremig-crispy Eis-Cannellonis. Delabuu macht (nicht nur) Kinder froh….Nebenan lockt der nächste kalorienbombige Stand mit veganen, handgefertigten Donuts von Brammibal’s.

Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach – man muss schon mentale Stärke zeigen, um nicht im kulinarischen Sündenpool unterzugehen und um nicht noch spätabends im hauseigenen „Späti“ zu landen.

Murmelz-Vote

Das KaDeWe ist DAS “Kaufhaus der Wollust” seit 1907. Lockeres Open Kitchen-Konzept – vom Kaviar bis zur Kartoffel. Reich und Sexy.


KaDeWe – Kaufhaus des Westens

Tauentzienstr. 21-24 | D-10789 Berlin

+49 30 21210 | www.kadewe.de


Fotocredits: © KaDeWe / The KaDeWe Group
Redaktioneller Bericht | Keine Werbung.
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BerlinDeutschlandMartina SommerRestaurants

Irma la Douce, Berlin – VIVE La Douce!

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Irma la Douce ist seit November 2019 der neue kulinarische Senkrechtstarter an Berlins quirliger „Potse“. Billy Wilders legendäre Komödie, mit Shirley McLaine in der Rolle der Pariser Prostituierten Irma, stand Pate, weil der Straßenstrich um die Ecke ist.

Das Restaurant

Mitten im Restaurant-Haifischbecken  – das „Panama“ und das „Golvet“ liegen nur wenige Meter auf der Potsdamer Straße entfernt – könnte die neue Brasserie der Konkurrenz das Leben schwer machen. Die Buhlschaft um exzellente Köche bekam das „Golvet“ zu spüren, denn Irma‘s Protégé und Küchenchef, Michael Schulz, stieg vom Himmel über Berlin hinab um in den Niederungen zu kochen: wie Gott in Frankreich. Das Ambiente ist schlicht ohne einfach zu sein. An den meterhohen Decken hängen große Spiegel und Art Déco Leuchten, Lederbänke und Holzstühle umgeben die in weißes Tuch gehüllten Tische. Ausgesprochen dekorativ ist der riesige beleuchtete gläserne Weinschrank, der den Eingang und den Blick in die Küche perfekt in Szene setzt, darüber eine Bahnhofsuhr mit dem Namen Irma.

Die Küche

Das Küchen-Konzept erscheint einfach: Man nehme klassische französische Produkte in Top-Qualität wie Austern, Seezunge, Taube, Schnecken und Bries und interpretiere und kombiniere sie auf klare, fast puristische Art und Weise neu wie die Entenleberterrine mit Dörrobsteis, Shiso, Pflaumenwein und Mutzen.

Wo gibt es heute noch Schnecken? Schulz ummantelt sie liebevoll mit Rosenkohlblättern, toppt mit grünem Speck und stellt der innigen Liaison eine kraftstrotzende dunkle Sauce an die Seite. Chef & Crew sind Meister der (intensiven) Aromen, die sich der klassischen Haute Cuisine mit Butter und Sahne verbunden fühlen und nur selten genüsslich fremdgehen.

Klassisches Rindertartar, feurig gewürzt orchestriert von Tomate, Schalotte und Kapern, wird auf knuspriges Brot gebettet in kleinen (50g) oder größeren (100 g) Dosierungen, wahlweise mit Ossietra Kaviar. Schmackig, zartes Kalbsbries mit Soubise, Fenchel und Champignons.

Ach und dann die traumhaft  mürbe Schulter und der zarte Rücken, nein, nicht von Irma, sondern vom Reh, umgarnt von einer Sauce, die weihnachtliche Lebkuchenerinnerungen wach ruft. Nichts für Schmalhänse aber für Vegetarier ist der Teller voller Gemüse – gebacken, gepickelt und geräuchert. Scheinbar leicht und unbeschwert betritt das Seezungenfilet auf Brot mit Rouille, Artischocken, Lauch und Algen die Bühne. Allerdings macht die Alge der Seezunge ein wenig die Hauptrolle abspenstig.

Bei den Desserts eifern Schokolade mit Kokos und Kumquat und Käse um die Gunst der Gaumen. Noch kurz zu den Weinen. Die Tour de France geht hauptsächlich nach Burgund, Champagne und Bordeaux mit Abstechern nach Italien, Deutschland, Österreich und Spanien.

Murmelz Vote

Exzellent speisen wie Gott in Frankreich im klassischen Brasserie-Ambiente. Absacker in der „Victoria Bar“ nebenan empfehlenswert.  Murmelz likes!


IRMA LA DOUCE

Potsdamer Str. 102 | D-10785 Berlin
+49 30 23 000 555 | irma@irmaladouce.de
irmaladouce.de


Fotocredits: © Restaurant Irma la Douce / White Kitchen.
Redaktioneller Beitrag | Keine Werbung.
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BerlinMartina SommerRestaurants

To The Bone & Sofitel am Kudamm, Berlin – 24h Stopover

To The Bone Berlin

Schnelles Einchecken im Sofitel am Kudamm. 11. Etage mit Blick über Berlin in einer frisch renovierten Juniorsuite. Der Stil ist derselbe geblieben. Die Möbel, Vorhänge und Teppiche wurden ausgetauscht und erstrahlen nun in kaminrot, ocker und grün. Aber es gilt keine Zeit zu verlieren – das neue „To The Bone“ in Mitte wartet. Martina Sommer ist für Murmelz unterwegs.


Restaurant „To The Bone“

Chice Location mit Mut zur Farbe: dungelgrüne Wände, senfgelbe Bank – eine stylische Bar und eine große Fensterfront, die man an warmen Tagen komplett öffnen kann. Der Name lässt erahnen, was das Lokal eigentlich sein will: eine Anlaufstelle für Fleisch-Aficionados auf italienische Art. Es gibt „on the bone“ und „off the bone“. Ersteres ist ein mindestens 800g schweres Bistecca alla fiorentina, letzteres ein in feine Streifen geschnittenes Flanken-Steak – wunderbar zart und saftig! Man legt Wert auf den typisch italienischen „Cut“ des Fleisches. Auf den Mangold mit Anchovy-Sauce als Begleitung (gegen Aufpreis) kann man verzichten: lieblos und geschmacksfrei zubereitet. Da sahen die Cannelli-Bohnen am Nachbartisch deutlich besser aus.

„to beef or not to beef“? (So lautet der Name des Schwesterlokals in Berlin.) Für No-Beef-Fans hält die Küche saisonale Gerichte parat: Artischocken, Stockfisch, Crostini oder Ravioli gefüllt mit Brennesseln und Ricotta. Die Crème brûlée zum Finale war von ausgezeichneter Konsistenz nur leider kalt.


To The Bone

Torstraße 96 | D-10119 Berlin

+49 30 40753440 | tothebone@bonita.berlin | tothebone.bonita.berlin


Fotocredits: © To the Bone, Berlin
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BaiersbronnDeutschlandMartina SommerRestaurants

Schwarzwaldstube in der Traube Tonbach, Baiersbronn

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Sie war jede Mark wert: saftig, zart, dezent gewürzt. Die frisch geangelt Seezunge aus der Bretagne lag so schlicht und unscheinbar auf dem Teller, dass einem Zweifel kamen in einem 3-Sterne-Restaurant zu sitzen. Aber so war nun mal Harald Wohlfahrts Art des Kochens – unaufgeregt, ohne Firlefanz. Kompromisslos wurden nur die besten Produkte verarbeitet. Das war vor 20 Jahren bei meinem letzten Besuch in der Schwarzwaldstube.

Vor einigen Monaten hat Harald Wohlfahrt nach 41 Jahren am Herd der Schwarzwaldstube die Traube Tonbach verlassen. Das Dream-Duo, Inhaber Heinrich Finkbeiner und Wohlfahrt, trennten sich in Zwietracht, was sich weitgehend hinter den Kulissen abspielte.  Auf der Bühne der frisch renovierten Stube gingen und gehen die kulinarischen Aufführungen still und leise auf gewohnt hohem Niveau weiter. Wohlfahrts langjähriger Souschef, Torsten Michel, übernahm die Regie und führt nun die Küche im Sinne des großen Wohlfahrt weiter.

Torsten Michel beherrscht die ganze Klaviatur des Kochens! Von bodenständig bis zum großen kreativen, kulinarischen Kino. Den Auftakt macht ein wunderbarer Gruß aus der Küche: Rindertartar mit Roter Bete und Wasabi und Kabeljau auf geröstetem Paprikachip.

Das langsam gegarte Eigelb vom Landhuhn – eine eher bodenständige Vorspeise – mit zartem Pilzgelée auf Waldpilzkompott und Herbsttrüffeln badet im wohlig-warmen Sud von Vin Jaune, dessen kräftige nussige Röstnote dem zarten Geschmack des Eies die entscheidende Geschmacksstimulation gibt.

Es ist kein Kinderspiel Wohlfahrts XXL-Fußstapfen auszufüllen. Aber Michel scheint sich seiner sicher zu sein. Kochen auf diesem Niveau kostet Konzentration, ein physisch und psychischer Kraftakt. Das kann er, diese Schule hat er hinter sich. Nichts gerät ihm aus dem Takt. Handwerkliche Perfektion und Präzision müssen eine Selbstverständlichkeit sein – Michel und sein Team, sowohl in der Küche als auch im Service, beherrschen das aus dem Effeff!

Torsten Michels Stil

Michels Gerichte kommen mit Leichtigkeit daher. Nichts wirkt gekünstelt, nichts wird zusammengefügt, was nicht zusammen gehört. Sein Aromenspektrum ist ausgewogen, seine Würzung eher zurückhaltend als intensiv. Michel ist wie Wohlfahrt ein Leisetreter, der das Produkt in den Mittelpunkt stellt, es begleitet, damit es sich optimal entfalten kann. So wie die gebratenen Entenleberscheiben: Er verabreicht der spießig, klassisch anmutenden Viktualie ein Facelifting, platziert sie in ein neues Umfeld und nennt es Île de la Réunion.  Er paart sie mit der Frische einer glasierten Ananas, begleitet von mit Passionsfrucht reduziertem Geflügeljus. Ein Hauch kreolischer Aromen macht die sittsame Entenleber zu einem Highlight des Abends.

Auch beim Hauptgang bleibt Michel seiner klaren Linie treu. Ohne Firlefanz tritt die Poularde aus der französischen Region Dombes (240€ für zwei Personen) althergebracht im Römertopf gegart und in zwei Gängen serviert auf die Bühne. Zunächst als glasierte Brust mit Schwarzwurzeln auf Wirsing an Albufeira-Sauce mit weißem Trüffel-Topping aus Alba – grandios! Gefolgt vom geschmorten Keulchen mit Artischocken und Rucolaspitzen und weißen Alba-Trüffeln.

Dass die Patisserie auf ähnlich hohem Niveau weitermacht, davon sind wir überzeugt. Leider kommt sie an dieser Stelle zu kurz. Für ein Dessert reichte das Magenvolumen nicht mehr, deswegen seien zwei vom umsichtigen Service empfohlene Sünden zitiert: Zuckerperle mit Zwetschgensorbet und Zibärtle-Knusperbohnen, Ingwer-Apfelschaum und Pflaumenkompott und als Hommage an den Schwarzwald:  Geeiste Schwarzwälder: Sauerkirschsorbet mit Tannenherzaromen und Schokocrumble auf Sauerkirsch-Kompott.

Den Weinempfehlungen des Sommeliers, Stéphan Gass, Wächter über einen der größten Weinkeller Deutschlands kann man blind vertrauen. Der Service ist unangestrengt, zuvorkommend, perfekt.


SCHWARZWALDSTUBE – HOTEL TRAUBE TONBACH

Tonbachstraße 237 | D-72270 Baiersbronn +49 7442 492-0 | www.traube-tonbach.de


Fotocredits: © Traube Tonbach/René Riis
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IslandLifestyleMartina SommerRestaurantsReykjavik

Wochenend-Trip nach Reykjavik – Leckere Mink-Wale, köstliche Haie

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Die Isländer essen alles, gnadenlos: Als ich auf der Speisekarte des Grillmarkadurinn in Reykjavik Puffin- und Mink-Wal-Mini-Burger und im traditionellen Restaurant Laekjarbrekka fermentierter Hai las, traute ich meinen Augen nicht. Was in anderen Ländern eine geschützte Vogelart ist, landet bei den Isländern in der Pfanne. Aber unter Touristen wie unter Einheimischen gibt es solche und solche. Die einen kommen auf die Vulkaninsel, um die schwarz-bunten Papageitaucher zu beobachten, die zu Hundertausenden die Westfjorde bevölkern, die anderen schwärmen vom wunderbaren, schmackhaften Fleisch der possierlichen Vögel.


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AmsterdamHollandMartina SommerRestaurants

The Duchess, Amsterdam – eine Liaison von Foie Gras & Mr. Wellington

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Die Damen tragen bodenlange, fließende, seidene Glockenkleider, oben mit Posamenten und Rüschen geschmückt, die Taille ins Korsett gepresst, die extravaganten Hüte wachsen in den Himmel. Der Herr trägt Gehrock oder Frack und Zylinder und Spazierstock mit Silbergriff. Man nippt am Tee und labt sich an Austern und Hummer. Switch! 2017! The Duchess Amsterdam!


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AllgäuDeutschlandMartina SommerRestaurants

Hündeleskopfhütte, Allgäu – Vegetarischer Hüttenzauber

Huendeleskopfhuette Foto ©Bayern.by-Gert Krautbauer

Vegetarisches Essen boomt. Die Veggie-Welle hat nun auch die Allgäuer Alpen erreicht. In der Hündeleskopfhütte serviert Silvia Beyer auf 1180 Meter Höhe glutenfreie Zucchinilasagne, Krautkrapfen und Linsensuppe statt Wurstsalat und Leberkäs. Natürlich mit einem traumhaften Blick über die Allgäuer Moränenlandschaft und auf die Silhouette des Zugspitzmassivs.

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Martina SommerNews

Chalkidiki: Eagles Villas – New in Summer 2017

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Sommer, Sonne, Strand und Meer – SATT! Ca. 120 Kilometer vom Flughafen Thessaloniki entfernt öffnet im Sommer 2017 das 5-Sterne Eagles Villas seine Türen. 40 komfortable, minimalistisch in mediterranen Farben eingerichtete Suiten, deren eigentlicher Luxus in ihrer Größe besteht: von 65 bis 140 Quadratmeter mit Privatpool und Garten und teilweise Blick aufs Meer sind sie ideal für Paare oder Familien. Neben dem Á la carte-Restaurant und der Bar können Gäste auch alle gastronomischen und sportlichen Angebote des durch eine Brücke miteinander verbundenen Schwesterhotels Eagles Palace nutzen. Dort gibt es drei Pools, sechs Restaurants, Kids- und Teensclub, Wassersport wie Surfen, Tauchen, Kajak und einen Tennisplatz. Ab in den Urlaub! 


EAGLES VILLAS

Skala Neon Rodon I Ouranoupolis I GR-Halkidiki, 63075 I Greece I www.eaglesvillas.gr


Fotocredits: © Eagles Villas
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